Coverbild Stannaki Forum. Kunst und Forschung im Gespräch
Ein Buchcover mit einem vertikalen Farbverlauf von Orange nach Blau. Oben steht der Titel STANNAKI FORUM, darunter Kunst und Forschung im Gespräch sowie Art and Research in Conversation. In der Mitte verläuft eine große, abstrakte, weiße Form, die an zerschnittene Buchstaben erinnert, von oben nach unten. Unten links steht HATJE CANTZ.
Das Cover einer Publikation mit dem Titel STANNAKI FORUM auf einem rostorangen Hintergrund. Eine große, abstrakte Grafik aus weißen, geschichteten und ausgeschnittenen Buchstabenformen mit Schattenwurf dominiert das Cover. Oben steht der Titel in schwarzer Schrift, gefolgt von Art and Research in Conversation und Kunst und Forschung im Gespräch. Unten sind ein Barcode und Verlagsinformationen zu sehen.
Ein schräg auf weißem Hintergrund liegendes Buch mit dem Titel Stannaki Forum. Das Cover ist oben orange und unten blau, mit einer großen, weißen, abstrakten Grafik in der Mitte. Der Buchtitel ist in Schwarz gedruckt, der Untertitel lautet Kunst und Forschung im Gespräch und Art and Research in Conversation. Der Buchrücken ist ebenfalls sichtbar.
Ein aufgeschlagenes Buch. Die linke Seite ist braun mit dem vertikalen, weißen Schriftzug SLAVERY. Die rechte Seite ist blau mit dem vertikalen, weißen Schriftzug AND SKIN.
Ein aufgeschlagenes Buch zeigt auf den Seiten 92 und 93 eine farbenfrohe Collage eines chinesischen Gartens. Die linke Seite besteht aus stilisierten blauen und orangefarbenen Blumenmustern, die nach rechts in eine Landschaft mit Bäumen, Bergen und bunten Pflanzen übergehen.
Eine aufgeschlagene Buchseite. Links ist das Foto einer Frau im Profil, die den Kopf nach hinten geneigt hat und nach oben schaut. Über dem Foto steht der vertikale weiße Text Isn't it Orientalism? Die rechte Seite ist leer, bis auf eine Bildunterschrift unten rechts. Unten in der Mitte steht die Seitenzahl 205.
Ein zweispaltiges Inhaltsverzeichnis. Die linke Spalte auf braunem Grund ist auf Englisch, die rechte Spalte auf blauem Grund ist die deutsche Übersetzung. Beide listen Kapitel, Autoren und Seitenzahlen auf.
Zwei Textspalten nebeneinander. Die linke Spalte mit braunem Hintergrund zeigt ein Vorwort auf Englisch mit dem Titel Foreword. Die rechte Spalte mit blauem Hintergrund zeigt dasselbe Vorwort auf Deutsch mit dem Titel Vorwort.
Eine Doppelseite aus einem Buch mit zweisprachigem Text. Die linke Seite ist auf Englisch, die rechte auf Deutsch. Beide Seiten haben Überschriften, Textabsätze und Fußnoten. Die Seitenzahlen 36 und 37 sind unten sichtbar.
Ein Bild mit zwei Textspalten nebeneinander. Links, auf braunem Hintergrund, ein englischer Text mit der Überschrift From Porcelain to Porcelain. Rechts, auf blauem Hintergrund, derselbe Text auf Deutsch mit der Überschrift Von Porzellan auf Porzellan. Der Text handelt von der Porzellankunst und der Auseinandersetzung mit Chinoiserien.
Eine hellgelbe, bauchige Porzellanvase mit einer großen, weißen Kartusche, in der eine farbenfrohe Chinoiserie-Szene mit Figuren und einer Palme gemalt ist. Der kurze, weiße Hals der Vase ist mit einem bunten Blumenband verziert.
Eine zweigeteilte Texttafel. Links auf braunem Grund steht ein englischer Text mit dem Titel Aquasi Boachi: Transcontinental Remembrances. Rechts auf blauem Grund steht derselbe Text auf Deutsch mit dem Titel Aquasi Boachi. Transkontinentale Erinnerungen. Der Text beschreibt eine Ausstellung über den ghanaischen Prinzen Aquasi Boachi.
Ein Porträtgemälde eines jungen, eleganten Schwarzen Mannes, der einen dunklen Anzug und eine leuchtend blaue Krawatte trägt. Er blickt nach rechts, vor einem Hintergrund in warmen Gelb- und Orangetönen.
Eine Doppelseite eines Buches mit Text in zwei Spalten, links auf Englisch und rechts auf Deutsch, in dem rassistische Stereotypen und die historische Darstellung Schwarzer Männer analysiert werden.
Farbige Zeichnung aus einem Buch, die einen Sklavenmarkt im 17. Jahrhundert in Recife, Brasilien, zeigt. Auf einem offenen Platz, umgeben von Häusern, inspizieren weiße Kolonisten Gruppen von versklavten Schwarzen Menschen. Einige werden fast nackt zum Verkauf angeboten, während andere in einer langen Reihe im Hintergrund stehen.
Grafikdesign, das vertikal in zwei Farbfelder geteilt ist. Links auf braunem Grund steht das Wort KVOTED in weißer, vertikaler Schrift. Rechts auf blauem Grund stehen die Worte AND ARMED, ebenfalls in weißer, vertikaler Schrift.
Ein Buchcover für Stannaki Forum. Der Titel ist in großen, weißen, geschichteten Buchstaben vertikal auf einem rot-blauen Farbverlauf dargestellt. Darunter steht Kunst und Forschung im Gespräch sowie Art and Research in Conversation.
Stannaki Forum. Kunst und Forschung im Gespräch
€ 24,00

VAT included. Shipping costs will be calculated at checkout
Edited by: Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Doreen Mende
Designed by: Klimaite Klimaite, Berlin
Einführung von: Doreen Mende, Dr. Marion Ackermann
Texts by: Craig Koslofsky, Tuan Mami, Sojin Baik, Anna-Lisa Reith, Andrea-Vicky Amankwaa-Birago, Mahret Ifeoma Kupka, Holger Birkholz, Mabe Bethônico, Paul Goodwin, Jane Boddy, Mailena Mallach, Mareike Bernien, Mahshid Mahboubifar, Natalia Zaitseva, Stefano Rinaldi, Christine Müller-Radloff, Fredrik Prost, Silje Figenschou Thoresen, Marita Andó, Maria Lind
Englisch, Deutsch
March 2025, 288 Pages , 20 Photos
Paperback with Lay-Flat Binding
110mm x 210mm
ISBN:978-3-7757-6005-8

HATJE CANTZ VERLAG
Mommsenstraße 27
10629 Berlin
Germany
E-Mail: contact@hatjecantz.de

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Stannaki Forum is a research format that enables discursive exchange across different knowledge horizons. The focus is on a specific object that serves as both witness and interlocutor. The objects reflect contexts such as colonialism, enslavement, dispossession, and cultural appropriation, but also diplomacy, exile, migration, economic relations, and education. The Stannaki Forum aims to recognize these contextual entanglements and thus bring to life the diasporic histories of the 500-year-old State Collections.

Doreen Mende is director of the cross-collections Research Department at the Staatliche Kunstsammlungen Dresden [State Collections of Art Dresden], associate professor at HEAD Genève of HES-SO, and co-founder of the Harun Farocki Institut in Berlin.
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