Coverbild The Best of Frank Kunert
Das quadratische Buchcover von The Best of Frank Kunert zeigt die Fotografie eines surrealen, schmalen Betonhotels, das auf einer hohen Säule steht. An der Fassade sind das Wort HOTEL vertikal und drei übereinander liegende Türen zu sehen. Die Szene spielt sich vor einem blauen Himmel mit Wolken und Sanddünen ab.
Rückseite eines hellgrauen Buches auf weißem Hintergrund. Oben steht links der deutsche Titel Die Widersinnigkeit des Alltags und rechts der englische Titel The Absurdity of Everyday Life. Darunter folgen in zwei Spalten Beschreibungstexte über den Fotografen Frank Kunert. Unten links sind ISBN, Strichcode und der Name des Verlags Hatje Cantz zu sehen.
Ein quadratisches Buch mit dem Titel The Best of Frank Kunert auf einem weißen Hintergrund. Das Coverbild ist ein surreales Foto eines Hotels in Form einer riesigen Beton-Parkuhr, das in einer Dünenlandschaft steht.
Ein aufgeschlagenes Fotobuch liegt auf einer weißen Oberfläche. Die linke Seite zeigt eine verschneite Nachtszene mit Blick durch ein Bogenfenster in ein warm beleuchtetes Esszimmer. Die rechte Seite zeigt eine dunkle, holzgetäfelte Bibliothek mit einem roten Sessel und einem Bücherregal.
Ein aufgeschlagenes Fotobuch, das auf der rechten Seite eine Fotografie in leuchtenden Blautönen zeigt. Das Bild stellt eine unter Wasser stehende Trinkhalle vor einer gekachelten Wand dar, auf der sich Lichtreflexe bewegen.
Ein aufgeschlagenes Buch zeigt eine Fotografie über eine Doppelseite, auf der eine surreale Szene abgebildet ist: Eine kleine Figur sitzt auf einer Toilette auf der kraterreichen Mondoberfläche, während die Erde im Hintergrund im schwarzen Weltraum schwebt.
Eine Doppelseite aus einer Publikation. Links ist der Aufbau eines Miniaturmodells in einem Studio zu sehen. Das Modell zeigt einen Parkplatz und ein hohes, brutalistisches Hotelschild vor einem Fotohintergrund mit blauem Himmel. Rechts befindet sich eine Textseite mit der Überschrift Ich bin dann mal träumen.
Ein Wohnzimmer mit grünen Wänden, Holzboden und einem Orientteppich. Über einer Sitzecke mit Möbeln im Retro-Stil befindet sich eine offene Holzempore, auf der eine Toilette steht. Ein weißes Abflussrohr führt von dort sichtbar an der Wand entlang nach unten.
Eine Doppelseite aus einem Buch mit einem englischen Text in zwei Spalten auf weißem Hintergrund. Die linke Seite trägt den Titel I’m Off to Dream von Ariadne von Schirach. Unten sind die Seitenzahlen 8 und 9 abgebildet.
Eine Fotografie eines surrealen Esszimmers mit holzgetäfelten Wänden und einem schwarz-weiß karierten Boden. Ein langer Tisch ist mit einem weißen Tischtuch für zwei Personen gedeckt. Anstelle der Gäste stehen zwei alte Röhrenfernseher auf Stühlen und blicken auf die leeren Plätze am Tisch.
Ecke eines schwach beleuchteten Raumes mit dunkler Holzvertäfelung, einem vollen Bücherregal und einer leuchtenden Wandlampe.
Ein kleiner Betonbalkon mit schwarzem Metallgeländer ragt aus einer Backsteinwand direkt über Eisenbahngleisen. Eine grüne, verglaste Tür steht offen zum Balkon, auf dem eine Topfpflanze steht. Helles Sonnenlicht wirft harte, dunkle Schatten.
Ein kleines, verwittertes Haus steht auf hohen, dicken Betonpfeilern. Ein langer Steg mit einem rostigen Geländer führt auf der gleichen Ebene zum Haus. Die gesamte Konstruktion ist ein Modell vor einem weißen Hintergrund.
Ein flaches Gebäude mit dunkler Fassade in einer verschneiten Landschaft. Auf dem Dach befindet sich ein großer Glaskasten, der eine riesige Toilette und ein Sprungbrett enthält, das über die offene Toilettenschüssel ragt.
Ein grauer Müllcontainer, der zu einem Klavier umgebaut wurde, mit einer Tastatur an der Vorderseite und einem kleinen roten Hocker davor. Der Container ist offen und randvoll mit Müll gefüllt und steht auf einem Holzboden vor einem dunklen Hintergrund.
Eine surreale Szene, die einen Betonsteg zeigt, der hoch über einem Meer aus weißen Wolken unter einem strahlend blauen Himmel schwebt. Auf dem Steg, der an eine Haltestelle oder ein Flugsteig erinnert, stehen eine leere Bank, ein Koffer, ein Schild und ein Laternenpfahl.
Eine surreale Architektur aus Beton, bei der ein Gebäude mit einer roten Halfpipe kombiniert ist, die die Markierungen eines Tennisplatzes aufweist. Daneben steht ein Schiedsrichterstuhl auf einem Sockel.
Eine surreale, zweigeteilte Ansicht einer überfluteten Straße, die wie ein Diorama wirkt. Die untere Hälfte zeigt eine Straße mit einem Steingebäude, dessen Tür mit Sandsäcken geschützt ist, und einem Warnschild mit der Aufschrift Flood. Die obere Hälfte zeigt die unruhige Wasseroberfläche von unten.
Fotografie eines Dioramas einer kleinen Kirche in einer verschneiten Landschaft. Das Gebäude mit spitzem Turm und das Dach sind schneebedeckt, daneben stehen ein Baum und ein Auto im Schnee.
The Best of Frank Kunert
€ 24,00

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Texts by: Ariadne von Schirach
Deutsch, Englisch
June 2025, 112 Pages , 55 Color photos
hardcover
230mm x 240mm
ISBN:978-3-7757-5927-4

HATJE CANTZ VERLAG
Mommsenstraße 27
10629 Berlin
Germany
E-Mail: contact@hatjecantz.de

Press download
The absurdity of everyday life
Frank Kunert is one of the most distinguished German photographers. In lengthy processes, he builds precise miniature worlds, which he presents to us as deceptively real everyday worlds. Rooms, houses, bridges, towers: his architectural situations are both reflections of inner emotional and social states. In their apparent banality, the surreal scenes are an expression of a present that is as familiar as it is uncanny.

This “Best of” presents a selection of works from three of his books already published by Hatje Cantz Verlag. It not only pays tribute to an extraordinary artist, but also to many years of successful collaboration. 

Frank Kunert (*1963 in Frankfurt/M.) began taking photographs as a teenager. Initially mainly interested in landscapes, he has devoted himself to studio work since his photographic training. His work has received many awards, including the German Photo Book Prize in Silver. Frank Kunert lives in Boppard, Germany.
Diese Künstleredition ist exklusiv bei uns erhältlich
Eine nächtliche Szene im Winter. Durch eine große, gewölbte Glastür blickt man von einer schneebedeckten Landschaft in ein warm erleuchtetes Esszimmer. Im Inneren steht ein festlich gedeckter Tisch, doch der Schnee reicht bis in den Raum hinein, wo ein einzelner leerer Stuhl im Vordergrund steht.
Edition Hatje Cantz
Frank Kunert: Geschlossene Gesellschaft, 2011
Geschlossene Gesellschaft nennt Frank Kunert sprachgewitzt diese Arbeit, die er als Edition für uns ausgewählt hat: Buchstabengetreu setzt er den geläufigen Begriff bildlich um, stellt vertraute Vorstellungen – wie in einem Nonsens-Gedicht von Robert Gernhardt – auf den Kopf, gibt ihnen eine dreidimensionale Gestalt und macht sie dabei im wahrsten Sinne begreifbar.
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