Coverbild divia award 2023
Eine Doppelseite aus einer Publikation mit dem Titel Jury's Statement. Links befindet sich der Begründungstext der Jury für eine Preisverleihung. Rechts werden die Gewinnerin Marta Maccaglia und die Finalistinnen May Al-Ibrashy, Katherine Clarke & Liza Fior, Noella Nibakuze und Tosin Oshinowo in großer Serifenschrift aufgelistet.
Eine Magazinseite mit dem Titel Marta Maccaglia. Links ein Porträtfoto der Architektin, die mit verschränkten Armen vor einem Fenster mit grünen Pflanzen steht. Rechts daneben und darüber ein mehrspaltiger Artikeltext sowie ein großes Zitat zum Thema Bildung und Freiheit.
Eine Fotocollage zeigt eine Schule in einer ländlichen, bergigen Gegend. Kinder in orangefarbenen Gewändern spielen draußen zwischen den Backsteingebäuden oder lernen in einem Klassenzimmer mit hellgrünen Wänden, wo sie auf dem Boden vor einer Lehrerin sitzen.
Eine Magazin-Doppelseite über die Vorschule und Grundschule Unión Alto Sanibeni in Peru. Eine Collage aus fünf Fotos zeigt das Gebäude aus Backstein und Holz in einer grünen Hügellandschaft sowie das helle, offene Innere, in dem Kinder lernen und spielen.
Eine Magazinseite mit einem Artikel über May Al-Ibrashy. Links ist ein Porträtfoto von ihr, einer Frau mit lockigem Haar, die mit verschränkten Armen vor einer begrünten Wand steht. Rechts davon befindet sich der Text des Artikels in zwei Spalten, darüber ein großes Zitat.
Eine Bildcollage, die das Mausoleum von al-Imam al-Schafii zeigt. Links ist die große Kuppel von außen mit Restaurierungsarbeiten auf einem Gerüst abgebildet, darunter der reich verzierte Innenraum mit Besuchern. Rechts befinden sich architektonische Zeichnungen, Nahaufnahmen von bunten Ornamenten und ein Restaurator, der an einer Deckenmalerei arbeitet.
Eine Doppelseite aus einer Publikation über den Al-Hattaba Masterplan in Kairo. Links befindet sich der Beschreibungstext. Rechts sind drei Fotos des Viertels zu sehen: eine Panoramaansicht der historischen, sandfarbenen Gebäude, eine Gasse mit abgenutzten Häuserfassaden und ein Kind, und eine enge Steintreppe, die zwischen alten Mauern nach oben führt.
Eine Magazin-Doppelseite mit einem Artikel über die Architektinnen Katherine Clarke und Liza Fior. Links ist ein Porträt der beiden Frauen in ihrem Studio zu sehen. Rechts oben steht ein großes Zitat und der Artikel wird in zwei Spalten fortgesetzt.
Eine Doppelseite aus einer Publikation über das Projekt Wonderlab. Links sind ein architektonischer Lageplan und zwei Fotos von Außenbereichen zu sehen, die Kinder beim Spielen auf einer Holzterrasse und einer Felsenlandschaft zeigen. Rechts befindet sich ein Text und ein großes Foto einer roten, gesteppten Installation, die in einem Ausstellungsraum auf hölzernen A-Böcken gestützt wird.
Eine Layout-Seite, die ein architektonisches Projekt für ein Kindermuseum vorstellt. Links ein detaillierter Grundriss. Rechts eine Collage aus Fotos der Innenräume, die eine Rutschenanlage, einen Experimentierbereich, einen schwarzen, runden Raum und moderne Sitzbereiche aus Holz zeigen.
Eine Magazin-Doppelseite mit einem Artikel über die Architektin Noella Nibakuze. Links ist ein Porträtfoto von ihr, einer Schwarzen Frau mit kurzen, lockigen Haaren, die mit verschränkten Armen in die Kamera blickt. Der Artikeltext erstreckt sich über beide Seiten, mit dem großen Zitat oben rechts: Lack of inclusion, whether it is because of race, gender, or cultural or educational background is an obstacle to innovation.
Eine Collage, die ein Architekturprojekt in einer ländlichen, grünen Landschaft zeigt. Das Layout umfasst Luftaufnahmen von Gebäuden, darunter ein markantes Gebäude in Form einer Acht, sowie detaillierte 3D-Diagramme, die die ökologische und landwirtschaftliche Gestaltung des Geländes mit Zonen für Wassernutzung, Landwirtschaft und Naturschutz veranschaulichen. Ergänzt wird dies durch eine Bodenansicht der Gebäude und einen Grundriss des Achter-Gebäudes.
Eine Seite aus einem Magazinartikel über die Architektin Tosin Oshinowo. Links befindet sich ein Porträtfoto von ihr. Sie trägt eine auffällige blaue Brille und ein dunkelblaues, durchsichtiges Oberteil mit aufgestickten Mustern und hat ihre Arme verschränkt. Rechts daneben steht der Text des Artikels und ein großes Zitat.
Eine Fotocollage, die ein Wohnprojekt von Tosin Oshinowo in einer ariden Landschaft dokumentiert. Luft- und Bodenaufnahmen zeigen Reihen von einstöckigen Lehmhäusern mit bunten roten und grünen Dächern sowie offene Gänge mit leuchtend gelben und grünen Stahlrahmen. Menschen, darunter auch Kinder, bewegen sich in der Siedlung.
Eine Magazin-Doppelseite über das Rensource Energy Office in Nigeria. Links ein großes Foto der modernen Fassade mit vielen Solarpaneelen, davor geht ein Mann in einem blauen Gewand. Rechts vier kleinere Fotos, die das helle, offene Interieur des Gebäudes und eine Nahaufnahme der Solarmodule an der Außenseite zeigen.
divia award 2023
Diversity in Architecture e.V.
€ 30,00

VAT included. Shipping costs will be calculated at checkout
Beiträge von: Veronika Lukashevich, Francesca Ferguson, Stella Lee
Edited by: Ursula Schwitalla, Christiane Fath
Designed by: Lamm & Kirch
Texts by: Veronika Lukashevich
Vorwort von: Christiane Fath
Englisch
May 2023, 92 Pages , 160 Photos
Hardcover
230mm x 290mm
ISBN:978-3-7757-5525-2

HATJE CANTZ VERLAG
Mommsenstraße 27
10629 Berlin
Germany
E-Mail: contact@hatjecantz.de

Press download
| Inspiring Role Models for a Younger Generation of Women Architects
Making women in architecture visible—that is the goal of Diversity in Architecture e. V. (DIVIA). Celebrating its debut in 2023, its international award for women architects and urban planners aims to help achieve this goal. Following the announcement of 27 nominees, selected by an international Advisory Board with experts form the six continents, a high-profile jury has chosen the five finalists: May al-Ibrashy, Marta Maccaglia, Noella Nibakuze, Katherine Clarke & Liza Fior and Tosin Oshinowo. Each of them is a pioneer in her field and an embodiment of DIVIA’s philosophy, inspired by trailblazing architect Lina Bo Bardi that “architecture is a social discipline.” This catalogue retraces their paths and portrays their work. In conversation with them we learn about what drives them, the obstacles they have face(d) along the way, and the opportunities that lie in female leadership. This publication is a tribute to their cultural engagement, ethics, and deep sense of community— it is a recognition of their efforts to create environments that positively affect others and celebrates them as role models for the next generation of female architects.

DIVIA—DIVERSITY IN ARCHITECTURE E. V. was founded by Ursula Schwitalla and Christiane Fath in 2021. The platform’s aim is to increase the visibility of women in architecture and urban planning and to promote equality.
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