Coverbild Socializing Architecture
Inhaltsverzeichnis eines Buches mit weißem Text auf schwarzem Hintergrund. Die Seite ist in eine Einleitung und zwei Hauptabschnitte unterteilt: Sektion I Essays und Sektion II Projekte. Die Abschnitte listen nummerierte Kapitel mit Titeln und den entsprechenden Seitenzahlen auf. Am Ende der Seite folgen Anmerkungen, Bildnachweise, Danksagungen und ein Kolophon.
Eine abstrakte Collage auf cremefarbenem Hintergrund, die aus unregelmäßig geformten Fotoausschnitten von Menschenmengen und Protesten besteht. Dicke rote Pfeile verbinden die Bildfragmente und visualisieren ein komplexes Netzwerk von Bewegungen und Verbindungen, das auf einen zentralen Punkt zuläuft oder von ihm ausgeht.
Eine Doppelseite aus einer Publikation mit dem Titel A PRACTICE OF MEDIATION: TOP-DOWN / BOTTOM-UP. Die linke Seite ist hellgrün, die rechte weiß. Beide Seiten enthalten englischen Text über Urbanistik und institutionelle Praxis unter den Überschriften A Critique of Practice und The Expansion of Practice.
Eine Fotomontage, die eine kontrastreiche Landschaft zeigt. Der obere Teil ist eine karge, hügelige Gegend mit Häusern unter einem aus Stücken zusammengesetzten blauen Himmel. Der untere Teil besteht aus einer dichten, chaotischen und fragmentierten Collage aus städtischen und industriellen Architekturelementen.
Eine Nahaufnahme durch ein unscharfes Objekt im Vordergrund zeigt verschiedene Prototypen einer Grenzmauer, die in einer trockenen, hügeligen Landschaft bei Sonnenuntergang aufgereiht sind. Die Mauersegmente bestehen aus Beton und Stahl und stehen vor kargen Bergen.
Eine Doppelseite aus einem Buch zeigt acht Luftaufnahmen von Wüsten- und Berglandschaften. Die Bilder illustrieren, wie eine schnurgerade politische Grenze die natürliche Topografie durchschneidet und als sichtbare Wunde in der Umwelt erscheint.
Eine Doppelseite aus einer Publikation, die vier Diagramme zeigt, welche Konflikte in einer Grenzregion visualisieren. Jedes Diagramm kombiniert eine Leiste mit Fotos mit einer darunterliegenden grafischen Karte. Die Themen sind der Konflikt zwischen Infrastruktur und Natur, formeller und informeller Urbanisierung, politischen Grenzen und Topografie sowie dem Tijuana-Fluss und der Grenzmauer.
Fotocollage aus vier Bildern, die eine Kunstinstallation im Freien zeigen. Eine lange, halbtransparente Wand ist vor einem Gebäude mit neoklassizistischer Säulenfassade errichtet. Die Wand ist mit dem durchgehenden Bild eines Grenzzauns bedruckt und verhüllt teilweise die Sicht auf das Gebäude. Die Fotos zeigen die Installation aus verschiedenen Blickwinkeln bei Tag und bei Nacht.
Eine analytische Grafik über einem Foto von informellen Siedlungen. Weiße Linien und Symbole verbinden verschiedene Bereiche der selbstgebauten Häuser und illustrieren sozioökonomische Konzepte: Solidarische Infrastruktur, Soziale Organisation, Inkrementelle Entwicklung, Informelle Wirtschaft, Verhandelte Grenzen und Adaptiver Raum.
Eine farbenfrohe, malerische Architekturdarstellung auf einer Buchseite. Sie zeigt, wie ein moderner, mehrstöckiger Wohnkomplex mit Fassaden in Blau, Rot und Lila eine historische, weiße Kirche umgibt. Im Vordergrund ist eine Straße mit Palmen und einem roten Auto zu sehen, alles unter einem leuchtend gelben Himmel.
Diagramm eines vierstufigen Prozesses für gemeinschaftsbasierten Wohnungsbau. Stufe 1, Urbanization of Retrofit, zeigt Kartenanalysen vom Stadt- zum Quartiersmaßstab. Stufe 2, Social Practices of Adaptation, illustriert soziale Praktiken mit Fotos und einem Stakeholder-Modell. Stufe 3, The Neighborhood as Political Unit, visualisiert politische Teilhabe der Gemeinschaft. Stufe 4, Spatializing Citizenship, präsentiert architektonische Ergebnisse in Form von isometrischen Wohnungsentwürfen.
Eine Doppelseite eines Buches zum Thema bürgerschaftliches Engagement. Links eine Collage mit dem Text The City is a Classroom, die diverse Personen, darunter einen Künstler im gelben Anzug und eine ältere Frau mit Gehstock, auf einem Zebrastreifen zeigt. Rechts eine Checkliste auf gelbem Papier mit dem Titel Civic Lessons und drei abgehakten Punkten zu sozialer Transformation.
Das Buchcover von Socializing Architecture: Top Down Bottom Up von Teddy Cruz und Fonna Forman. Der Titel ist in schwarzen Großbuchstaben auf einem blaugrauen Hintergrund gesetzt, mit zwei helleren, dreieckigen Formen, die nach oben und unten weisen.
Socializing Architecture
Top Down / Bottom Up
€ 48,00

VAT included. Shipping costs will be calculated at checkout
Edited by: Teddy Cruz, Fonna Forman
Designed by: NODE Berlin Oslo
Texts by: Teddy Cruz, Fonna Forman
Englisch
February 2023, 584 Pages , 920 Photos
Paperback with Lay-Flat Binding
170mm x 240mm
ISBN:978-3-7757-4322-8

HATJE CANTZ VERLAG
Mommsenstraße 27
10629 Berlin
Germany
E-Mail: contact@hatjecantz.de

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| Co-producing the City
At the intersection of architecture, art, public culture, and political theory, Socializing Architecture urges architects and urbanists to mobilize a new public imagination toward a more just and equitable urbanization. Drawn from decades of lived experience, Teddy Cruz and Fonna Forman engage the San Diego –Tijuana border region as a global laboratory to address the central challenges of urbanization today: deepening social and economic inequality, dramatic migratory shifts, explosive urban informality, climate disruption, the thickening of border walls, and the decline of public thinking. Following Spatializing Justice, Socializing Architecture is the second part of a two-volume monograph. It continues to build a compelling case for architects and urban designers to intervene in the contested space between public and private interests. Through analysis and diverse case studies, the authors demonstrate strategies for altering exclusionary urban policies and advancing instead a more equitable and convivial architecture.

Professors Cruz and Forman are principals in ESTUDIO TEDDY CRUZ + FONNA FORMAN, a research-based political and architectural practice in San Diego. They lead a variety of urban research agendas and civic/public interventions in the San Diego–Tijuana border region and beyond. They also direct the University of California, San Diego’s Center on Global Justice, which focuses on community-based solutions to poverty and environmental crisis.
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