Zaha Hadid und Suprematismus

Zaha Hadid und Suprematismus

Hrsg. Galerie Gmurzynska, Texte von Charlotte Douglas, Krystyna Gmurzynska, Edwin Heathcote, Alexander Lavrentiev, Melodie Leung, Andrei Nakov, Mathias Rastorfer, Kenny Schachter, Patrik Schumacher, Gespräch mit der Künstlerin von Hans Ulrich Obrist, Gestaltung von Dan Miller Design, New York

Deutsch

2012. 266 Seiten, 240 Abb.

26,10 x 29,90 cm
Leinen mit Schutzumschlag

ISBN 978-3-7757-3300-7

Hauptwerke der russischen Avantgarde in einem atemberaubenden Ausstellungsdesign von Zaha Hadid

Die Pritzker-Preisträgerin Zaha Hadid (* 1950 in Bagdad) entwarf und kuratierte eine bahnbrechende Ausstellung in der Galerie Gmurzynska in Zürich, die Werke der russischen Avantgarde denen von Zaha Hadid Architects gegenüberstellte. Eine laute Explosion russischer Werke durchbrach dort in einer dynamischen Gestaltung in Schwarz und Weiß die zeitgenössischen Arbeiten der Architektin. Als raumspezifisches Kunstwerk war die Ausstellungsgestaltung die Projektion einer zweidimensionalen Zeichnung auf einen dreidimensionalen Raum. Die Galerie wurde dabei zu einem räumlichen Gemälde, in dem die Begrenzungen der Bildebene überschritten und betreten werden konnten. Zaha Hadid übersetzte den gekrümmten und schwerelosen Raum der russischen Avantgardemalerei und -bildhauerei von Kasimir Malewitsch, El Lissitzky und Alexander Rodtschenko in eine ganz eigene Architektursprache. (Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-3301-4)

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