Surrealismus in Paris

Surrealismus in Paris

Hrsg. Philippe Büttner, Fondation Beyeler, Texte von Quentin Bajac, Philippe Büttner, Julia Drost, Annabelle Görgen, Ioana Jimborean, Robert Kopp, Ulf Küster, Valentina Locatelli, Guido Magnaguagno, Philip Rylands, Marlen Schneider, Jonas Storsve, Oliver Wick, Gestaltung von Marie Lusa

Deutsch

2011. 290 Seiten, 304 farbige Abb

25,40 x 31,20 cm
gebunden mit Schutzumschlag

ISBN 978-3-7757-3160-7

Der Surrealismus entstand zwischen den Weltkriegen und wurde zu einer der einflussreichsten künstlerischen und literarischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts. Vom Erlebnis der Sinnlosigkeit des Ersten Weltkriegs tief geprägt, begaben sich die Surrealisten unter der Leitung von André Breton »auf die leidenschaftliche Suche nach Freiheit in all ihren Gestalten«. Durch das Einbeziehen des Unbewussten in den künstlerischen Schaffensprozess entwickelten sie völlig neue Ausdrucksformen. Zugleich inszenierten sie ihre Kunst in Ausstellungen auf radikal neue Weise. Bis heute setzt sich diese Tradition der Präsentation surrealistischer Werke in privaten Sammlungen sowie öffentlichen Museen fort. Anhand von beispielhaft präsentierten Werken prominenter Vertreter des Surrealismus, neben Salvador Dalí, Max Ernst und Joan Miró auch René Magritte, Yves Tanguy oder Meret Oppenheim, werden charakteristische Wirkweisen und Strategien des Surrealismus erfahrbar. Nicht nur zeitgenössische Künstler finden darin Quellen der Inspiration und aktuelle Bezüge. (Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-3161-4)

Ausstellung: Fondation Beyeler, Basel / Riehen, 2.10.2011–29.1.2012

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