Sammlung Hubert Looser

Sammlung Hubert Looser

Hrsg. Ingried Brugger, Florian Steininger, Text(e) von Evelyn Benesch, Heike Eipeldauer, Lisa Kreil, Florian Steininger, Corinna Thierolf, Richard Shiff, Beiträge von Hubert Looser, Gestaltung von Loys Egg

Deutsch, Englisch

2012. 248 Seiten, 230 Abb.

gebunden

25,10 x 29,90 cm

ISBN 978-3-7757-3235-2

Erste umfassende Präsentation der großen Zürcher Privatsammlung

Mit ihren Schwerpunkten im Abstrakten Expressionismus, in der Minimal Art sowie der Arte povera zählt die Fondation Hubert Looser zu den herausragenden Privatsammlungen moderner und zeitgenössischer Kunst im Schweizer Raum. Erstmals werden zahlreiche Werkgruppen aus der rund 400 Werke umfassenden Sammlung öffentlich präsentiert, darunter von Willem de Kooning, John Chamberlain, Cy Twombly, David Smith, Agnes Martin und Giuseppe Penone zusammen mit Einzelwerken etwa von Arshile Gorky, Alberto Giacometti, Pablo Picasso und Anselm Kiefer. Besonders augenfällig ist der Bezug der Werke untereinander. Korrespondenzen und Wahlverwandtschaften werden ebenso sichtbar wie zentrale Sammlungsaspekte, etwa die malerische Geste und Dominanz der reinen Linie sowie das Prozesshafte in der Materie und das mythisch Archaische in der Natur. Die Publikation gewährt Einblick in das private Leben mit Kunst.

Ausstellung: Bank Austria Kunstforum, Wien 26.4.–15.7.2012

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Kunstlexikon

Minimal Art

Elementare Formen, serielle Anordnungen, industrielle Materialien und Fertigungsweisen sind Kennzeichen der Minimal Art, die sich in den 1960er-Jahren als Gegenbewegung zum Abstrakten Expressionismus und zur Pop Art entwickelte.

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