Sabine Dehnel

Sabine Dehnel

Text(e) von Heinz Stahlhut, Peter Forster, Constanze Musterer, Gestaltung von Anja Lutz

Deutsch, Englisch

2013. 152 Seiten, 98 Abb.

Leinen

25,30 x 29,70 cm

ISBN 978-3-7757-3635-0

Sinnlich-kritische Verbindung von Malerei und Fotografie

Sabine Dehnel (*1971 in Ludwigshafen) zählt in der jungen deutschen Malerei- und Fotoszene zur aufstrebenden Garde. In ihrem Werk verschmelzen Malerei, Fotografie und Installation. Der Übergang von einem Medium ins andere führt meist vom Trivialfoto über die Malerei zu einer temporären Installation und endet schließlich in einem C-Print. Doch ist der malerische Aspekt nun deutlich sichtbarer Bestandteil der Fotografie – etwa durch eine veränderte Kulisse. Auch in ihrer neuesten Serie Mona weiß der Betrachter zunächst nicht, ob es sich um Fotografien oder Gemälde handelt. Hier bemalt Dehnel die Haut ihrer Modelle, die sie dann fotografiert. Streng auf das farbige Dekolleté begrenzt, auf dem ein Amulett mit Schwarz-Weiß-Porträts großer Frauen ruht, wirft die Künstlerin so das Sujet der Weiblichkeit und die geheimnisvolle Beziehung zwischen Idolen und ihren Bewunderern auf. Der Band stellt ihr gesamtes Schaffen ausführlich vor.

Ausstellung: Museum Wiesbaden 29.9.2013–26.1.2014

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