Georges Braque

€ 39,80

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Georges Braque

Hrsg. Ingried Brugger, Heike Eipeldauer, Caroline Messensee, Texte von Neil Cox, Heike Eipeldauer, Edith Futscher, Christopher Green, Lisa Kreil, Caroline Messensee, Nicolas Surlapierre, Juliane Vogel

Deutsch

2008. 240 Seiten, 179 Abb., davon 145 farbig

25,40 x 30,50 cm
gebunden mit Schutzumschlag

ISBN 978-3-7757-2202-5

Einzige lieferbare Monografie zu Leben und Werk des großen französischen Erneuerers der Kunst des 20. Jahrhunderts auf dem deutschen Buchmarkt.

Das Werk von Georges Braque (1882–1963), dem bedeutenden Wegbereiter der Moderne, ist viel komplexer und aufregender, als dies die bisherige kunstwissenschaftliche Literatur oft vermuten ließ: Die starke Betonung der Verbindung des Künstlers mit Picasso und die Gleichsetzung seines Werkes mit dem Kubismus haben seine Bedeutung nur unzureichend beschrieben, auch wenn seinen bahnbrechenden kubistischen Arbeiten eine außerordentliche Stellung eingeräumt werden muss.
Der retrospektiv angelegte Band bietet eine profunde Neubewertung des gesamten Œuvres von Georges Braque. Mit über 80 Gemälden und zentralen druckgrafischen Arbeiten wird die Einzigartigkeit seines malerischen Abenteuers umfassend veranschaulicht: Braque im Umkreis der Fauves, Braque – der Methodische, Braque als Erfinder des Papier collé , Braques Anleihen bei der Dekorationsmalerei, in der er ausgebildet wurde, Braque als Meister des modernen Stilllebens und nicht zuletzt Braque – der »lyrische Konstrukteur«.

Ausstellung: Bank Austria Kunstforum Wien 14.11.2008–1.3.2009

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Kunstlexikon

Kubismus

Die Kunstrichtung, die sich zu Anfang des 20. Jahrhunderts vor allem in Frankreich abspielt und den Beginn der abstrakten und nichtsachlichen Kunst bildet: der Kubismus.

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