Ferdinand Hodler

Ferdinand Hodler

Hrsg. Fondation Beyeler, Gestaltung von Hiltbrunner Design, Text(e) von Oskar Bätschmann, Jill Lloyd, Paul Müller, Sharon Hirsh, Peter Pfrunder, Noëlle Pia, Ulf Küster, Vorwort von Ulf Küster, Sam Keller

Deutsch

2013. 212 Seiten, 197 Abb.

gebunden mit Schutzumschlag

28,30 x 31,70 cm

ISBN 978-3-7757-3378-6

Ferdinand Hodler (1853–1918) hat in den letzten Lebensjahren seine Malerei entscheidend weiterentwickelt und einige seiner bedeutendsten und berührendsten Meisterwerke geschaffen. In Serien und Variationen verlieh er seinen großen Lebensthemen neu und befreit Gestalt: der Schönheit der Schweizer Berge und Seen, seiner Faszination für Frauen sowie der Auseinandersetzung mit der eigenen Existenz und dem Tod. Die Publikation bietet erstmals eine große Übersicht über Hodlers Spätwerk der Jahre von 1913 bis 1918. Sie zeigt Selbstbildnisse des Künstlers, die eindrückliche Serie über das Leiden und Sterben seiner Geliebten Valentine Godé-Darel sowie viele wunderschöne, aus der Nah- wie aus der Fernsicht und zu unterschiedlichen Tages- und Jahreszeiten gemalte Panoramen der Alpen und des Genfersees. Ein Höhepunkt ist dabei seine Figurengruppe Blick in die Unendlichkeit, ein monumentales Wandgemälde. (Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-3379-3)

Ausstellung: Fondation Beyeler, Riehen/Basel 27.1.–26.5.2013

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