Callum Innes

From Memory

Callum Innes
From Memory

Hrsg. Fiona Bradley, Text(e) von Michael Auping, Fiona Bradley, Eric de Chassey, Richard Cork, Beiträge von Paul Bonaventura, Gestaltung von Herman Lelie, Stefania Bonelli

Englisch

2006. 256 Seiten, 122 Abb.

gebunden

25,60 x 30,30 cm

ISBN 978-3-7757-1850-9

Der schottische Maler Callum Innes (*1962 in Edinburgh) gehört zu einer Gruppe von Lehrenden an der Glasgow School of Art, die sich mit den grundsätzlichen Problemen von »light, gravity & space« auseinander setzen. Innes selbst konzentriert sich dabei in seiner viel beachteten Arbeit auf die Aspekte Fläche und Farbe und widmet sich den Möglichkeiten des monochromatischen Farbauftrags auf Leinwand. Er mischt seine Ölfarben selbst und erzeugt durch eine spezielle Technik von Addition sowie Subtraktion, durch die »Enthüllung« der präparierten Oberfläche vermittels Terpentin – eines flüssigen wie fließenden Lösungsmittels –, subtilste Farbnuancierungen. Das Prozesshafte seiner Kunst, der Zeitfaktor bleibt so sichtbar. Innes hat diese für ihn spezifischen Exposed Paintings seit 1994 konsequent weiterentwickelt und erreicht in seinen Bildern eine rätselhafte, meditative, ja spirituelle Qualität.

Ausstellungen: The Fruitmarket Gallery, Edinburgh 30.9.–19.11.2006· Modern Art Oxford 13.2.–15.4.2007 · Museum of Contemporary Art, Sydney 27.11.2007–17.2.2008

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