Bauhaus Streit. 1919-2009

Kontroversen und Kontrahenten

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Bauhaus Streit. 1919-2009
Kontroversen und Kontrahenten

Hrsg. Philipp Oswalt, Stiftung Bauhaus Dessau, Text(e) von Magdalena Droste, Joachim Krausse, Jörn Etzold, Wolfgang Thöner u.a., Gerda Breuer, Walter Prigge, Otl Aicher, Simone Hain, Ullrich Schwarz, Paul Betts, Thilo Hilpert, Michael Müller, Einleitung von Philipp Oswalt

Deutsch

2009. 312 Seiten, 31 Abb.

Broschur

14,00 x 21,00 cm

ISBN 978-3-7757-2454-8

Das Bauhaus als eine der Ikonen der Moderne war von Anfang an umstritten, in internen Auseinandersetzungen ebenso wie durch Kritik oder Anfeindungen von Außen. Und mit dem Ende des Bauhauses war es mit dem Streit keineswegs vorbei. In diesen Auseinandersetzungen offenbart sich Idee und Ideologie des Bauhauses wie nirgendswo sonst. Hier werden die programmatischen Grundfragen der Moderne deutlich. Es zeigt sich, dass es ebenso wenig DIE Moderne wie DAS Bauhaus gibt, sondern unterschiedliche, widersprüchliche und gar gegensätzliche Strömungen und Positionen: die Bauhäuser.

Und wohl kaum eine andere kulturelle Bewegung durchlief ein solches Kaleidoskop politischer Instrumentalisierung. In diesen Kontroversen spiegelt sich das Verhältnis von Politik zur Kultur im 20. Jahrhundert und damit auch die Geschichte deutscher Identitätskonstruktionen.

(Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-2488-3)

Ausstellungen: Martin Gropius Bau, Berlin 22.7.–4.10.2009 · Museum of Modern Art, New York 8.11 2009–18.1. 2010

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Kunstlexikon

Bauhaus

1919 wurde das Bauhaus in Weimar gegründet. Trotz seines nur kurzen Bestehens erweist es sich bis heute als wichtigste Kunst-, Design- und Architekturschule.

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