Bauhaus. Die Kunst der Schüler

Werke aus der Sammlung der Stiftung Bauhaus Dessau

Bauhaus. Die Kunst der Schüler
Werke aus der Sammlung der Stiftung Bauhaus Dessau

Hrsg. Oliver Zybok, Wolfgang Thöner, Texte von Lutz Schöbe, Wolfgang Thöner, Oliver Zybok, Gestaltung von Uwe Loesch

Deutsch, Englisch

2013. 192 Seiten, 179 Abb.

23,10 x 28,60 cm
gebunden

ISBN 978-3-7757-3600-8

Erstmals im Fokus: die Schüler berühmter Bauhaus-Lehrer

1919 in Weimar als Kunstschule gegründet, später ansässig in Dessau, zuletzt – vor seiner Zwangsauflösung 1933 – in Berlin, erlangte das Bauhaus Weltruhm. Getreu dem Motto »Kunst und Technik – eine neue Einheit« strebte die dort vertretene Avantgarde im Zuge der Industrialisierung nach einer Formensprache, die den maschinellen Herstellungsprozess als Gestaltungsraum nutzt, anstatt sich seiner allein zur Reproduktion ehemals manuell gefertigter Produkte zu bedienen. Als Gegenbewegung zur Ästhetik des Historismus prägte das Bauhaus einen Stil, der bis heute in Kunst, Architektur und Design präsent ist. Gleichwohl stehen die Schüler berühmter Meister wie Lyonel Feininger, Paul Klee oder Oskar Schlemmer im Schatten ihrer Lehrer. Anhand von Werken aus der Sammlung des Bauhauses Dessau wird ihr Schaffen, das konstruktivistisch-abstrakte Tendenzen mit expressionistischen, kubistischen und surrealistischen Einflüssen verbindet, in dieser Publikation erstmals sichtbar.

Die vorgestellten Künstler (Auswahl): Theo Balden, Eugen Batz, Max Bill, Marianne Brandt, Werner Drewes, Werner Gilles, Werner Graeff, Carl Marx, Erich Mende, Karl Peter Röhl, Wera Meyer-Waldeck, Fritz Winter

Ausstellungen: Galerie der Stadt Remscheid 2.10.2013–Januar 2014 | Bauhaus Dessau

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Kunstlexikon

Bauhaus

1919 wurde das Bauhaus in Weimar gegründet. Trotz seines nur kurzen Bestehens erweist es sich bis heute als wichtigste Kunst-, Design- und Architekturschule.

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