Andrzej Wróblewski

Avoiding Intermediary States

Andrzej Wróblewski
Avoiding Intermediary States

Hrsg. Magdalena Ziólkowska, Wojciech Grzybala, Adam Mickiewicz Institute, Texte von Noit Banai, Boris Buden, Branislav Dimitrijevic, Charles Esche, Eckhart Gillen, Wojciech Grzybala, Agnieszka Szewczyk, Magdalena Ziólkowska, Gestaltung von Lukasz Paluch

Englisch, Polnisch

2014. 752 Seiten, 864 Abb.

23,00 x 28,90 cm
Halbleinen

ISBN 978-3-7757-3796-8

Der Mensch, seine Masken sowie sozialen und kulturellen Codes in den erstaunlichen Ölgemälden, Gouachen, Papierarbeiten und Holzschnitten des polnischen Künstlers

Andrzej Wróblewski (1927–1957) zählt zu den außergewöhnlichsten Künstlern des 20 Jahrhunderts. Während nur eines Jahrzehnts schuf der jung Verstorbene ein Œuvre, das den Elan eines ästhetischen Revolutionärs und genial vielseitigen Menschen erkennen lässt, dessen Denken stets politisch und von gesellschaftlichem Gestaltungswillen durchzogen war. Das Sein des Individuums in den Regimen Osteuropas vor und während des Zweiten Weltkriegs beschäftigte den polnischen Künstler. Zunächst abstrakt, dann zunehmend konkret und schließlich subjektiv stellt er den Verfall von Körper und Seele dar. Als Quellensammlung der Ergebnisse eines dreijährigen Forschungsprogramms bietet der Band eine Lesart, die sowohl den Künstler als auch Theoretiker, regelmäßigen Besucher und Kritiker von Ausstellungen sowie Kommentator des Kunst- und Kulturlebens seiner Zeit betrachtet und einem breiten Publikum näher bringt.

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