Alfred Seiland

Imperium Romanum
Opus Extractum

€ 29,80

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Alfred Seiland
Imperium Romanum Opus Extractum

Deutsch, Englisch

2013

ISBN 978-3-7757-3699-2

Eine Auswahl an Arbeiten aus Seilands epochaler fotografischer Studie

Alfred Seiland (*1952 in St. Michael/Steiermark) besucht seit vielen Jahren Orte der Antike rund um das Mittelmeer und fängt diese mit seiner analogen Großbildkamera ein. Sein Ziel sind die Ruinenstätten des gesamten Imperium Romanum, sei es in Ägypten, Libyen, Israel oder Italien, in Museen von Spanien bis in die Türkei. Vielfach sind seine Motive schwer zugängliche, ja sogar nichtöffentliche Plätze, die dem Touristen normalerweise verborgen bleiben. Seilands Fotografien konfrontieren den Betrachter mit Sujets, die den Konflikt zwischen Antike und Moderne beleuchten. Sie zeigen berühmte Schauplätze der Vergangenheit mit ihrer Architektur, ihren Skulpturen und anderen Kunstwerken. Seiland verdichtet in ihnen Augenblicke zu perfekten Kompositionen und setzt dabei Farbe wie ein Maler ein. Dennoch machen seine Bilder teilweise betroffen, denn immer wieder erzählen sie von Zerstörungen, die Menschen an dem antiken Erbe verursachen.

Ausstellungen: Römisch Germanisches Museum, Köln 8.11.2013–30.3.2014 | Musée national d'histoire et d'art, Luxemburg 10.10.2014–15.2.2015 | Und weitere Stationen

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Interview

Alfred Seiland

Der Fotograf Alfred Seiland hat in jahrelanger Arbeit die Spuren des römischen Weltreiches erkundet. Das Interview über Größenwahn, Stativ-Aufstell-Genehmigungen und Strandmatten in Neros kaiserlicher Villa führte der Fotokünstler und Journalist Andreas Langen. Mehr »

Pressestimmen

3sat

Einstiger Größenwahn: Fotografien des einstigen Imperium Romanum
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