When Now Is Minimal

Die unbekannte Seite der Sammlung Goetz

When Now Is Minimal
Die unbekannte Seite der Sammlung Goetz

Hrsg. Angelika Nollert, Letizia Ragaglia, Karsten Löckemann, Ingvild Goetz, Text(e) von Angelika Nollert, Letizia Ragaglia, Karsten Löckemann, Ingvild Goetz, Dominic Eichler, Leo Lencsés, Gestaltung von Schmid+Widmaier Design, Beiträge von Gerwald Rockenschaub, Vorwort von Karsten Löckemann, Angelika Nollert, Letizia Ragaglia

Deutsch, Englisch, Italienisch

2013. 240 Seiten, 248 Abb.

Broschur

16,90 x 24,70 cm

ISBN 978-3-7757-3647-3

Präsenz und Vielfalt des Minimalismus in der aktuellen Kunst

Die ästhetischen Grundlagen des in den 1960er-Jahren entstandenen Minimalismus bestimmen bis heute die Kunst der Gegenwart. Der Überblicksband zeigt, auf welche Weise verschiedene Künstlergenerationen mit den minimalistischen Ideen im Rahmen zeitgenössischer Gestaltungsmöglichkeiten umgehen. Neben Positionen, die den Minimalismus-Diskurs in den 1960er-Jahren vorantrieben, werden junge Künstler vorgestellt, die frei und spielerisch die Ansätze ihrer Vorgänger fortsetzen, variieren und in eigene, neue Ausdrucksformen überführen. Die Fülle der ausgewählten Medien und teilweise erstmalig präsentierten Arbeiten aus dem Bestand der Sammlung Goetz – von Papierarbeiten über Gemälde, Fotografien und Skulpturen bis zu Wand- und Lichtinstallationen – führt die Aktualität des Ansatzes vor Augen. Vom Künstler Gerwald Rockenschaub mitkonzipiert, ist der Band zugleich selbst ein Beispiel des minimalistischen Stils.

Die vorgestellten Künstler (Auswahl): Martin Boyce, Alan Charlton, Wade Guyton, Peter Halley, Imi Knoebel, Anthony McCall, Blinky Palermo, Gerwald Rockenschaub, Reiner Ruthenbeck, Fred Sandberg, Wolfgang Tillmans, Rosemarie Trockel, Andrea Zittel u.a.

Ausstellungen: Neues Museum, Nürnberg 19.7.–20.10.2013 | Museion, Bozen 23.11.2013–5.10.2014 | Sammlung Goetz, München 2015/2016

Ihr Merkzettel ist leer

Ihr Warenkorb ist leer

Kunstlexikon

Minimal Art

Elementare Formen, serielle Anordnungen, industrielle Materialien und Fertigungsweisen sind Kennzeichen der Minimal Art, die sich in den 1960er-Jahren als Gegenbewegung zum Abstrakten Expressionismus und zur Pop Art entwickelte.

Diese Seite weiterempfehlen