Ulrich Loth

Zwischen Caravaggio und Rubens

€ 49,80

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Ulrich Loth
Zwischen Caravaggio und Rubens

Hrsg. Reinhold Baumstark, Frank Büttner, Marcus Dekiert, Andrea Gottdang, Text(e) von Frank Büttner, Eva Maria Breisig, Andrea Gottdang u.a., Marcus Dekiert, Johannes Erichsen, Vorwort von Reinhold Baumstark

Deutsch

2008. 336 Seiten, 201 Abb.

gebunden mit Schutzumschlag

22,00 x 27,20 cm

ISBN 978-3-7757-2149-3

Ulrich Loth (vor 1599–1662) war nach Peter Candid der bedeutendste Münchner Maler des 17. Jahrhunderts. Als Schüler Candids wirkte er bei der Ausmalung der Residenz unter Kurfürst Maximilian I. von Bayern mit, der ihm eine vierjährige Reise nach Italien ermöglichte. An den Münchner Hof zurückgekehrt, verarbeitete Loth die Eindrücke italienischer Kunst und zählte zu den ersten Nachfolgern Caravaggios in Deutschland. Spätere Werke lassen die Auseinandersetzung des Künstlers mit der hochbarocken Bildsprache des Peter Paul Rubens erkennen.
Die Publikation stellt das Schaffen dieses außergewöhnlichen deutschen Künstlers erstmals in ganzer Breite vor: Halbfigurenbilder, Altargemälde in wichtigen Münchner Kirchen, Historienszenen zur Ausstattung des Alten Schlosses Schleißheim sowie Andachtsbilder bilden das weite Spektrum von Loths Œuvre. Zusammen mit einem Werkverzeichnis leistet der Band damit einen Beitrag zur Erforschung der wenig beachteten deutschen Malerei zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges.

Ausstellung: Alte Pinakothek, München 8.5.–7.9.2008

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