Tina Gillen. Faraway So Close

Tina Gillen. Faraway So Close

Hrsg. Christophe Gallois, Text(e) von Jean-Philippe Antoine, Cristophe Gallois, Marielle Macé, Eva Wittocx, Gestaltung von Kim Beirnaert

Englisch, Französisch

2022. 256 Seiten, 150 Abb.

Broschur

19,60 x 27,00 cm

ISBN 978-3-7757-5330-2

Zwischen Bild und Raum

In erster Linie in der Tradition der Malerei verankert, untersucht Tina Gillen unsere Beziehung zur Welt, die uns umgibt – mit einem besonderen Fokus auf die Themen Landschaft und menschliche Siedlungen. Ausgangspunkt ihrer Werke sind zumeist Fotografien, die sie verändert, vereinfacht, bildlich übersetzt, mit anderen Elementen kombiniert und so Kompositionen schafft, die bewusst eine Zweideutigkeit zwischen Abstraktion und Figuration, Konstruktion und Improvisation, der zweidimensionalen Oberfläche der Leinwand und der Dreidimensionalität des Raums bewahren. Anlässlich ihrer Ausstellung Faraway So Close, die sie im Rahmen der 59. Venedig-Biennale im Luxemburger Pavillon präsentiert, umfasst dieser Katalog neben zahlreichen neuen Arbeiten drei Essays, die verschiedene Aspekte in Gillens Werk beleuchten: die Beziehung zwischen Malerei und Raum, die Verbindungen zwischen Malerei und Fotografie und die Bedeutung von Landschaft in der Kunst heute.

TINA GILLEN (*1972, Luxemburg) arbeitet an der Schnittstelle zwischen Figuration und Abstraktion. Sie unterrichtet Malerei an der Royal Academy of Fine Arts in Antwerpen. Ihre Arbeiten waren in Einzelausstellungen im Bozar, Brüssel (2015), im Mudam Luxembourg (2012) und im M-Museum, Leuven (2010) zu sehen. Gillen lebt und arbeitet in Brüssel.

AUSTELLUNG
59. Venedig-Biennale
23.4.–27.11.2022

Ihr Warenkorb ist leer

Diese Seite weiterempfehlen