René Wirths

Das Ding an sich. Gemälde

€ 35,00

Das Buch ist im Verlag restlos vergriffen. Eventuell noch erhältlich bei ZVAB oder anderen Antiquariatsportalen.

René Wirths
Das Ding an sich. Gemälde

Gestaltung von Knut Bayer, Text(e) von Emily Ansenk, Almut Hüfler

Deutsch, Englisch, Niederländisch

2011. 120 Seiten, 55 Abb.

gebunden

28,70 x 25,10 cm

ISBN 978-3-7757-3223-9

René Wirths (*1967 in Waldbröl) hat eine große Bandbreite dreidimensionaler Gegenstände auf die zwei Dimensionen einer Leinwand übertragen: einen Pinsel, eine Nähmaschine, einen Fußball, ein zerknülltes Blatt Papier, eine Reihe von Stühlen und Fahrrädern. Seine präzise Malweise ermöglicht ihm, genau das abzubilden, was er sieht. Vor einen weißen Hintergrund gestellt, zwingen Wirths minutiös genaue Kompositionen den Betrachter dazu, allein den Gegenstand, »das Ding an sich« zu sehen.

Die Positionierung der Objekte auf der Leinwand ist sorgfältig bedacht, das Format des Gemäldes wird von den Dimensionen der jeweiligen Dinge mitbestimmt. Tatsächlich scheint das Bildformat der einzige Aspekt zu sein, den der Künstler frei wählt. Die Gemälde von René Wirths spielen mit unserer Wahrnehmung und rufen ein Gefühl der Entfremdung hervor, das auf einzigartige Weise unseren Blick auf die Wirklichkeit neu definiert.

Ausstellungen: Kunsthal Rotterdam 2.7.–18.9.2011 | Kunsthalle Tübingen

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