Miriam Cahn DAS ZORNIGE SCHREIBEN

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Gestaltet von: Ludovic Balland Deutsch März 2019, 296 Seiten Klappenbroschur 242mm x 162mm
ISBN: 978-3-7757-4491-1
Übersetzt von: Richard Humphrey Deutsch Februar 2019, 296 Seiten Ebook - EPUB (1,2 MB)
ISBN: 978-3-7757-4578-9
Übersetzt von: Richard Humphrey Deutsch Juli 2020, 296 Seiten Ebook - PDF (1,5 MB)
ISBN: 978-3-7757-4836-0
Ein streitbarer Geist
Die Schweizer Künstlerin Miriam Cahn (*1949, Basel) setzt sich in Ölmalereien, Kohle-, Kreide-, Farb- und Bleistiftzeichnungen, Fotografien, Filmen und Installationen mit politischen und gesellschaftlichen Themen auseinander. Charakteristisch für ihre Werke ist eine starke Farbigkeit, die mit den wiederkehrenden Motiven Gewalt, Zärtlichkeit, Krieg, Verwüstung und körperliche Versehrtheit starke Kontraste bildet. Ihr Schaffen selbst schreibend zu kommentieren, zieht sich dabei als roter Faden durch Cahns künstlerischen Werdegang. Sie durchleuchtet ihre eigenen Arbeiten, kommentiert dabei das Kunst- und Weltgeschehen und stellt die Texte auch in Ausstellungen und Publikationen den Werken gegenüber.DAS ZORNIGE SCHREIBEN  fasst diese Texte, Tagebuchnotizen und Briefwechsel mit Freunden, Gegnern, Familienangehörigen und Galeristen nun erstmalig in einem reinen Textband zusammen. Das Buch gibt sehr persönliche Einblicke in Miriam Cahns Leben, ihre Familie und den Kunstbetrieb und macht den Leser mit einem streitbaren, unabhängigen Geist bekannt.AUSSTELLUNGENKunstmuseum Bern22.2.– 6.6.2019Kunsthaus Bregenz13.4.–30.6.2019Reina Sofia Madrid4.6.–14.10.2019Haus der Kunst München4.7.–4.10.2019Museum of Modern Art in Warschau29.11.2019–23.2.2020
| Ein streitbarer Geist
Die Schweizer Künstlerin Miriam Cahn (*1949, Basel) setzt sich in Ölmalereien, Kohle-, Kreide-, Farb- und Bleistiftzeichnungen, Fotografien, Filmen und Installationen mit politischen und gesellschaftlichen Themen auseinander. Charakteristisch für ihre Werke ist eine starke Farbigkeit, die mit den wiederkehrenden Motiven Gewalt, Zärtlichkeit, Krieg, Verwüstung und körperliche Versehrtheit starke Kontraste bildet. Ihr Schaffen selbst schreibend zu kommentieren, zieht sich dabei als roter Faden durch Cahns künstlerischen Werdegang. Sie durchleuchtet ihre eigenen Arbeiten, kommentiert dabei das Kunst- und Weltgeschehen und stellt die Texte auch in Ausstellungen und Publikationen den Werken gegenüber.DAS ZORNIGE SCHREIBEN  fasst diese Texte, Tagebuchnotizen und Briefwechsel mit Freunden, Gegnern, Familienangehörigen und Galeristen nun erstmalig in einem reinen Textband zusammen. Das Buch gibt sehr persönliche Einblicke in Miriam Cahns Leben, ihre Familie und den Kunstbetrieb und macht den Leser mit einem streitbaren, unabhängigen Geist bekannt.AUSSTELLUNGEN:Kunstmuseum Bern22.2.– 6.6.2019Kunsthaus Bregenz13.4.–30.6.2019Reina Sofia Madrid4.6.–14.10.2019Haus der Kunst München4.7.–4.10.2019Museum of Modern Art in Warschau29.11.2019–23.2.2020
| Ein streitbarer Geist
Die Schweizer Künstlerin Miriam Cahn (*1949, Basel) setzt sich in Ölmalereien, Kohle-, Kreide-, Farb- und Bleistiftzeichnungen, Fotografien, Filmen und Installationen mit politischen und gesellschaftlichen Themen auseinander. Charakteristisch für ihre Werke ist eine starke Farbigkeit, die mit den wiederkehrenden Motiven Gewalt, Zärtlichkeit, Krieg, Verwüstung und körperliche Versehrtheit starke Kontraste bildet. Ihr Schaffen selbst schreibend zu kommentieren, zieht sich dabei als roter Faden durch Cahns künstlerischen Werdegang. Sie durchleuchtet ihre eigenen Arbeiten, kommentiert dabei das Kunst- und Weltgeschehen und stellt die Texte auch in Ausstellungen und Publikationen den Werken gegenüber.DAS ZORNIGE SCHREIBEN  fasst diese Texte, Tagebuchnotizen und Briefwechsel mit Freunden, Gegnern, Familienangehörigen und Galeristen nun erstmalig in einem reinen Textband zusammen. Das Buch gibt sehr persönliche Einblicke in Miriam Cahns Leben, ihre Familie und den Kunstbetrieb und macht den Leser mit einem streitbaren, unabhängigen Geist bekannt.AUSSTELLUNGEN:Kunstmuseum Bern22.2.– 6.6.2019Kunsthaus Bregenz13.4.–30.6.2019Reina Sofia Madrid4.6.–14.10.2019Haus der Kunst München4.7.–4.10.2019Museum of Modern Art in Warschau29.11.2019–23.2.2020