Ottilie W. Roederstein

€ 44,00

Erscheint im November 2020

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Ottilie W. Roederstein

Hrsg. Zürcher Kunstgesellschaft / Kunsthaus Zürich, Sandra Gianfreda / Städel Museum, Frankfurt am Main, Alexander Eiling und Eva-Maria Höllerer, Text(e) von Alexander Eiling, Sandra Gianfreda, Eva-Maria Höllerer, Barbara Rök, Iris Schmeisser, Gestaltung von Fine German Design

Englisch

2020. 192 Seiten,

gebunden

ISBN 978-3-7757-4795-0

Eine der erfolgreichsten Porträtistinnen ihrer Zeit

Die 1859 von deutschen Eltern in Zürich geborene Ottilie W. Roederstein gehörte zu Lebzeiten zu den führenden Malerinnen im deutschsprachigen Raum. Früh genoss sie auch Anerkennung in Paris. Als eine der wenigen Frauen ihrer Zeit widmete sie ihr ganzes Leben erfolgreich der Kunst und führte zusammen mit ihrer Lebenspartnerin, der Gynäkologin Elisabeth H. Winterhalter, in Deutschland ein unkonventionelles, aber angesehenes Dasein.
Während sich Roedersteins Frühwerk innerhalb der kunstakademischen Konventionen bewegt, öffnete sich die Malerin in ihrem reiferen Werk zunehmend anderen Strömungen, um in den 1920er-Jahren zu einer sachlich-nüchternen Bildsprache zu finden.
Trotz ihrer einst internationalen Wertschätzung als Porträtistin und Malerin von Stillleben ist Roederstein fast unmittelbar nach ihrem Tod 1937 in Vergessenheit geraten. Nach mehreren Jahrzehnten widmet das Kunsthaus Zürich und das Städel Museum in Frankfurt am Main ihr die erste monografische Werkschau, die dieser umfassende Katalog begleitet.

AUSSTELLUNGEN Kunsthaus Zürich 18.12.2020–5.4.2021 Städel Museum, Frankfurt am Main 19.5.–5.9.2021

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