OSRAM Seven Screens

€ 35,00

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OSRAM Seven Screens

Hrsg. Christian Schoen, Text(e) von Alexander Faller, Christian Schoen, Adam Budak, Söke Dinkla, Matthias Mühling, Lupe Núñez-Fernández, Hans-Michael Koetzle, Gestaltung von Klaus Oberer

Deutsch, Englisch

2011. 176 Seiten, 122 Abb.

gebunden, mit DVD

24,00 x 28,00 cm

ISBN 978-3-7757-2804-1

Publikation zum 5-jährigen Jubiläum der SEVEN SCREENS

Die Seven Screens sind eine einzigartige lichttechnologische Plattform für wechselnde Kunstprojekte in München. Mit dem künstlerischen Konzept einer variierenden Bespielung im Rahmen eines anspruchsvollen Formates stellen sie ein Unikum der Kunst im öffentlichen Raum dar. Tagtäglich passieren bis zu 30 000 Menschen das Kunstprojekt, das so zu einem viel beachteten Wahrzeichen der bayerischen Landeshauptstadt geworden ist. Seit 2006 werden im halbjährlichen Wechsel Projekte präsentiert, die spezifisch auf die räumliche Situation reagieren. In den vergangenen fünf Jahren realisierten bereits neun international renommierte Künstler Arbeiten für die sieben LED-Stelen am Firmenhauptsitz des Leuchtmittelherstellers OSRAM. In ihren Projekten reizen die Künstler die Möglichkeiten des formalen und ortsspezifischen Spannungsfeldes der Lichtstelen mit erzählerischen, abstrakten und interaktiven Ansätzen spielerisch und zugleich tiefgründig aus.

Die vorgestellten Künstler:

Art+Com, Anouk De Clercq, Harun Farocki, Haubitz + Zoche, Herlinde Koelbl, Mader/Stublic/Wiermann, Bjørn Melhus, Saskia Olde Wolbers, Rúrí, Diana Thater

Ausstellung: OSRAM Gebäude am Mittleren Ring, Hellabrunner Straße 1, München 18.5.–7.11.2011

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Kunstlexikon

Lichtkunst

Die in den 1960-er Jahren entstandene Lichtkunst, die Auseinandersetzung mit vorwiegend künstlichem Licht, ist eine relativ junge, jedoch zunehmend eigenständiger werdende Kunstgattung.

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