Multiple Identity

Amerikanische Kunst 1975-1995 aus dem Whitney Museum of American Art

€ 29,80

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Multiple Identity
Amerikanische Kunst 1975-1995 aus dem Whitney Museum of American Art

Hrsg. Kunstmuseum Bonn, Text(e) von Volker Adolphs, Johanna Drucker, Donald Kuspit, Dieter Ronte u.a.

Deutsch

1997. 138 Seiten, 65 Abb.

Broschur

21,50 x 26,40 cm

ISBN 978-3-89322-924-6

Ein Streifzug durch die amerikanische Kunst zwischen 1975 und 1995 bedeutet einen Einblick in die Gleichzeitigkeit von Kunstformen, Stilen, Themen und Materialien in jenen Jahren. Das Spektrum reicht dabei von Vertretern der Minimal und der Concept Art wie Carl Andre und Sol LeWitt bis zu Werken Keith Harings, die aus der Subkultur der Großstadt-Graffiti erwuchsen; es umfasst sozial und politisch motivierte Arbeiten von Lynda Benglis oder Leon Golub ebenso wie die Reflexionen der Medienkultur Lari Pittmanns; schließlich beinhaltet es in Werken Mark Morrisroes und Charles Rays, Cindy Shermans und Catherine Opies die immer bedeutendere Frage nach dem Selbst, der Körperlichkeit bis hin zur Problematik von Homosexualität und AIDS. Die Publikation skizziert somit anhand der bedeutendsten Vertreter aus der umfassenden Sammlung des New Yorker Whitney Museum eine Entwicklungsgeschichte der amerikanischen Gegenwartskunst, in der trotz der Vielfalt und Individualität der künstlerischen Positionen ihre Eigenart als »Multiple Identity« sichtbar bleibt.

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