Mona Hatoum

€ 30,00

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Mona Hatoum

Text(e) von Ingvild Goetz, Rainald Schumacher, Leo Lencsés, Hrsg. Ingvild Goetz, Rainald Schumacher, Larissa Michelberger, Gestaltung von Schmid+Widmaier Design

Deutsch, Englisch

2011. 100 Seiten, 94 Abb.

gebunden

17,50 x 24,50 cm

ISBN 978-3-7757-3153-9

Eine weitreichende Einführung in Mona Hatoums Schaffen von 1980 bis heute

Die seit 1975 in London lebende Künstlerin Mona Hatoum (*1952 in Beirut) wurde in den 1980er-Jahren zunächst mit Performances bekannt, die ihren eigenen Körper und diejenigen ihres Publikums in Bezug auf Gewalt in den Mittelpunkt stellten. In Installationen, Fotografien, Skulpturen und Videoarbeiten thematisiert die Künstlerin die menschliche Physis als Metapher für Unterdrückung im erweiterten Sinne. Das Video Measures of Distance etwa zeigt, wie repressive Kräfte auch in der Beziehung zur Mutter und durch die Entfremdung von der eigenen Heimat wirken können. So wie der Betrachter von den unvertraut wirkenden Videobildern, die mit Schriftzeichen überzogen sind, angezogen wird, kann er sich auch der Faszination der großen, rot leuchtenden und elektrisch gefährlich knisternden Weltkugel Hot Spot III kaum entziehen – sie steht symbolisch für eine von Konflikten und Katastrophen heimgesuchte Welt. Die Publikation entfaltet Sujet und Bildsprache der Künstlerin in allen Facetten.

Ausstellung: Sammlung Goetz, München 21.11.2011–5.4.2012

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Kunstlexikon

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Entstanden als Kunstform in den frühen 1960-er Jahren in Deutschland und Amerika ist sie mittlerweile zu einem der einflussreichsten Genres der Kunst des 20. Jahrhunderts avanciert: die Videokunst.

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