Minimalism and After

Tradition und Tendenzen minimalistischer Kunst von 1950 bis heute

€ 68,00

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Minimalism and After
Tradition und Tendenzen minimalistischer Kunst von 1950 bis heute

Von Renate Wiehager u.a., Gestaltung von superfantastic, Text(e) von Nadine Brüggebors, Claudia Kleinbub, Friederike Nymphius, Rudolf Scheutle, Claudia Seidel u.a.

Deutsch, Englisch

2010. 632 Seiten, 838 Abb.

gebunden

25,40 x 29,70 cm

ISBN 978-3-7757-2386-2

Im Herbst 2000 wurde die Ausstellungsreihe Minimalism and After für die Daimler Kunst Sammlung als einer der Schwerpunkte der langfristigen Erwerbungsplanung konzipiert. Zielsetzung war, formal reduzierte Bildkonzepte und geometrische Abstraktion als eigenständige künstlerische Phänomene neben der klassischen Minimal Art zu positionieren sowie europäische und amerikanische Entwicklungen nicht länger streng getrennt zu betrachten.

Die um 40 künstlerische Positionen erweiterte Neuauflage der Erstausgabe von 2006 stellt rund 500 Werke von etwa 190 Künstlern in substanziellen Werkmonografien vor, ergänzt um einen Essay, der die Entwicklung der abstrakten Kunst über 100 Jahre – von der Klasse Adolf Hoelzels an der Stuttgarter Akademie 1906 bis in die Gegenwart – zusammenfasst.

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Kunstlexikon

Minimal Art

Elementare Formen, serielle Anordnungen, industrielle Materialien und Fertigungsweisen sind Kennzeichen der Minimal Art, die sich in den 1960er-Jahren als Gegenbewegung zum Abstrakten Expressionismus und zur Pop Art entwickelte.

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