Michaël Borremans

Magnetics

Michaël Borremans
Magnetics

Text(e) von Christine Kintisch, Hrsg. Bawag Contemporary, Gestaltung von Kim Beirnaert

Deutsch, Englisch

2012. 60 Seiten, 16 Abb.

Broschur mit Schutzumschlag in Cellophan

11,20 x 16,50 cm

ISBN 978-3-7757-3501-8

Bibliophil und atmosphärisch: Preziosen aus dem Œuvre des belgischen Künstlers

Ursprünglich zum Fotografen und Grafikdesigner ausgebildet, hat sich Michaël Borremans (*1963 in Geraardsbergen) mit seinen düsteren Zeichnungen und rätselhaften Gemälden international einen Namen gemacht. Die Publikation präsentiert eine einmalige Auswahl von rund zwölf malerischen Werken, die ein aufschlussreicher Essay kommentiert. Borremans’ Gemälde sind mit seinen Zeichnungen und Filmarbeiten eng verwoben, der Künstler operiert im Grenzbereich zwischen den verschiedenen Medien. Seine Szenarien stecken voller Verweise und Andeutungen, die dem Betrachter eine Vielzahl möglicher Lesarten anbieten, welche sich jedoch nie zu einem schlüssigen Ganzen fügen lassen. Scheinbar widersprüchliche Elemente wie Realismus und Fantasie, Flüchtiges und Manifestes, Ironie und Verstörung fließen in seinen Bildwelten ineinander, und nur ein schmaler Grat trennt die vertraute Alltagsrealität von einer bizarren Traumwelt.

Ausstellung: BAWAG Contemporary, Wien 23.11.2012–20.1.2013

Ihr Merkzettel ist leer

Künstlerporträt

Michaël Borremans (*1963 in Gent / Belgien) lebt in Gent. Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen. Mehr »

Diese Seite weiterempfehlen