Kandinsky, Marc und der Blaue Reiter

Kandinsky, Marc und der Blaue Reiter

Text(e) von Oskar Bätschmann, Andreas Beyer, Cathrin Klingsöhr-Leroy, Ulf Küster, Marta Ruiz del Árbol, Hrsg. Ulf Küster, Fondation Beyeler, Riehen/Basel, Gestaltung von Heinz Hiltbrunner

Deutsch

2016. 188 Seiten, 168 Abb.

gebunden

27,80 x 31,50 cm

ISBN 978-3-7757-4168-2

Wiederbegegnung mit faszinierenden Schlüsselwerken der Moderne, eingebettet in den Kontext des Almanachs Der Blaue Reiter

Wenige Jahre nur war München zu Beginn des 20. Jahrhunderts der »Hotspot« der künstlerischen Avantgarde in Deutschland. Als wahrer Glücksfall für die Kunst erwies sich die Initiative des russischen Malers Wassily Kandinsky, gemeinsam mit Franz Marc die Redaktion des Almanachs Der Blaue Reiter zu gründen und eine Ausstellung gleichen Titels zu organisieren: ein programmatisches Unterfangen, das noch vor dem Ersten Weltkrieg die Moderne in Deutschland einläutete – und international hohe Wellen schlug. Die Namen der Protagonisten Franz Marc, Gabriele Münter, Alexej von Jawlensky, August Macke und anderer klingen seither nach, die von ihnen initiierte Überführung der Malerei in eine vibrierende, transzendentale Farbigkeit und Abstraktion bildet ein wesentliches Kapitel der internationalen Kunstgeschichte. Die prächtig bebilderte Publikation widmet sich einem Thema, das eine damals revolutionäre Neubewertung der Künste in einem offenen Europa zeigt. (Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-4169-9)

Ausstellung: Fondation Beyeler, Riehen/Basel 4.9.2016–22.1.2017

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