Jane Alexander

€ 25,00

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Jane Alexander

Hrsg. DaimlerChrysler AG, Text(e) von Akiko Miki, Simon Njami

Deutsch

2002. 136 Seiten, 105 Abb.

Broschur mit Schutzumschlag

19,60 x 26,50 cm

ISBN 978-3-7757-1189-0

Die südafrikanische Künstlerin Jane Alexander, 1959 in Johannesburg geboren, ist mit dem hoch dotierten DaimlerChrysler Award for South African Sculpture 2002 ausgezeichnet worden. »Jane Alexander gibt der Fragilität einer multikulturellen Gesellschaft Gestalt (...). Die Skulpturen fragen nicht nach Anerkennung und existieren in einem Niemandsland, wo der Unterschied zwischen Opfer und Täter verschwommen und bedeutungslos wird«, so die Jury in ihrer Urteilsbegründung. Die Publikation widmet sich zum ersten Mal umfassend dem Werk der Bildhauerin, das tief in die politische und historische Problematik des afrikanischen Kontinents hineinführt. Die lebensgroßen Figuren aus Fiberglas, Holz, Ton und so genannten »found objects« muten durch Kleider, Schuhe, Hüte und Brillen erstaunlich naturalistisch an. Doch gleichzeitig wird dieser Naturalismus wieder gebrochen: Die meisten Skulpturen tragen eine Augenbinde, Tiermasken oder blicken mit Tieraugen in eine unbegreifliche Welt - »für Blinde und Tiere sind Weiß und Schwarz keine Kategorien, die ihr Bewusstsein bestimmen. So scheint in der Deformation ein utopisches Moment auf« (Renate Wiehager). (Englische Ausgabe erhältlich 3-7757-1190-2) Zur Künstlerin: Jane Alexander *1959 in Johannesburg. Kunststudium an der University of the Witwatersrand, Johannesburg. Verschiedene Preise und Auszeichnungen. Zahlreiche Ausstellungen, darunter 1995 Teilnahme an der Biennale Venedig. Seit 1998 Dozentin an der Michaelis School of Fine Art, University of Cape Town in Kapstadt. Lebt und arbeitet in Kapstadt. Ausstellungen: DaimlerChrysler Konzernzentrale, Forum Stuttgart- Möhringen 17.5.-16.6.2002 · DaimlerChrysler Contemporary Potsdamer Platz, Berlin 26.7.-15.9.2002 · Pretoria Art Museum 12.11.2002-12.1.2003 · Oliewenhuis Art Museum, Bloemfontein 25.1.- 23.3.2003 · South African National Gallery, Kapstadt 27.4.- 27.7.2003

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