Hubert Schmalix

€ 35,00

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Hubert Schmalix

Hrsg. Christa Steinle, Text(e) von Gertrude Celedin, Günther Holler-Schuster, Ulrich Loock, August Ruhs, Anselm Wagner, Beiträge von Christa Steinle

Deutsch, Englisch

2007. 304 Seiten, 280 Abb.

Halbleinen, mit blauem Buchschnitt

23,00 x 28,50 cm

ISBN 978-3-7757-1927-8

Hubert Schmalix (*1952) gilt als einer der maßgeblichen Vertreter der Neuen Wilden in Österreich. In den späten 1970er- und frühen 1980er-Jahren setzt sich Schmalix, dessen Werke in dieser Phase von einer gesteigerten Farbkraft geprägt sind, mit den Bildgenres Stillleben, Landschaft, Akt und Porträt auseinander – zunehmend expressiv und mit einer großen Affinität zu den Brücke-Malern. Ab Mitte der 1980er-Jahre wird der weibliche Akt zum dominierenden Sujet, der nun in der Tradition von asiatischen Farbholzschnitten erscheint. In den 1990er-Jahren erweitert sich sein Vokabular durch die Begegnung mit der Westcoast-Malerei um religiöse Sujets, die Christusbilder und die Stadtansichten von Los Angeles. In seinen jüngsten Arbeiten nimmt Schmalix die Buntfarbigkeit zurück und widmet sich – in der Tradition des Fotokünstlers Nobuyoshi Araki – vor allem der Darstellung des weiblichen Akts als Ausdruck erotischer Fantasien von Fesselungsritualen.

Ausstellung: Neue Galerie Graz am Landesmuseum Joanneum 10.2.–15.4.2007

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