Heinrich Kühn

Die vollkommene Fotografie

€ 29,95

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Heinrich Kühn
Die vollkommene Fotografie

Hrsg. Monika Faber, Astrid Mahler, Text(e) von Monika Faber, Astrid Mahler, Andreas Gruber, Francoise Heilbrun, Anne Wilkes Tucker, Gestaltung von Andreas Platzgummer

Deutsch

2010. 280 Seiten, 281 Abb.

gebunden mit Schutzumschlag

25,80 x 30,10 cm

ISBN 978-3-7757-2568-2

Die Fotografien einer zentralen Gründergestalt der Kunstfotografie um 1900

Das fotografische Bild als Möglichkeit, eine künstlerische Vision ebenso präzise und kreativ zu realisieren wie in Malerei oder Zeichnung: Das war das lebenslange Ziel Heinrich Kühns (1866–1944), einer zentralen Gründergestalt der internationalen Kunstfotografie um 1900. Gemeinsam mit Alfred Stieglitz und anderen Freunden machte er das stilisierte Lichtbild zu einem Teil des von den Sezessionisten angestrebten Gesamtkunstwerks. Wichtigstes Instrument dafür war der von Kühn perfektionierte Gummidruck, der durch die freie Wahl von Papier und Pigment eher einer Grafik glich als einer konventionellen Fotografie. Damit ließen sich die Helligkeitskontraste gezielt Kühns Bildvorstellungen anpassen und die als »unkünstlerisch« abgelehnte Bildschärfe nach Belieben auflösen. Gegen 1910 reduzierte Kühn den romantischen Kosmos des Piktorialismus, bis fast abstrakte Kompositionen von zeitloser Ausgewogenheit entstanden.

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