Hans Uhlmann

Tagebücher aus der Gefängniszeit 1933–1935

Hans Uhlmann
Tagebücher aus der Gefängniszeit 1933–1935

Hrsg. Dorothea Schöne, Carmela Thiele, Text(e) von Hans Uhlmann, Carmela Thiele, Dorothea Schöne, Michael Glasmeier, Annelie Lütgens, Gestaltung von Neil Holt

Deutsch

2022. 186 Seiten,

ISBN 978-3-7757-5274-9

Widerständige Zeichnungen

Wie viele fortschrittliche Künstler seiner Zeit, hatte auch Hans Uhlmann unter der Herrschaft der Nationalsozialisten zu leiden. Politisch klar linksstehend, wurde er 1933 festgenommen und für fast zwei Jahre inhaftiert. Die in dieser Phase entstandenen Tagebücher werden in diesem Band erstmals veröffentlicht. Sie geben Auskunft über Uhlmanns Haltung zu Politik, Gesellschaft, Literatur und den zermürbenden Gefängnisalltag unterm Hakenkreuz. Begleitet und ergänzt wird der Originaltext durch Beiträge von Carmela Thiele, Dorothea Schöne, Annelie Lütgens und Michael Glasmeier.
Bei diesem E-Book handelt es sich um einen reinen Textband. Die Buchausgabe enthält darüber hinaus die Skizzenbücher aus der Gefängniszeit.

HANS UHLMANN (1900–1975), der besonders für seine Metallarbeiten bekannt ist, zählt zu den bedeutendsten deutschen Künstlern der Nachkriegszeit. Ab 1950 war er Professor an der HdK Berlin und nahm an zahlreichen großen Ausstellungen, wie der Biennale São Paulo, der documenta oder der Biennale Venedig, teil.

AUSSTELLUNG
Kunsthaus Dahlem, Berlin
3.4.–19.6.2022

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