German Art in São Paulo

Deutsche Kunst auf der Biennale 1951-2012

German Art in São Paulo
Deutsche Kunst auf der Biennale 1951-2012

Text(e) von Ulrike Groos, Sebastian Preuss, Martina Merklinger, Jan Maruhn, Vinicius Spiricigo, Ana Magalhães, Jan May, Hrsg. Ulrike Groos, Sebastian Preuss, Institut für Auslandsbeziehungen (ifa), Gestaltung von Detlev Pusch

Deutsch, Englisch

2013. 336 Seiten, 404 Abb.

gebunden

23,00 x 27,50 cm

ISBN 978-3-7757-3694-7

Die Geschichte der deutschen Beiträge auf der Biennale von São Paulo

Ein Industrieller gründete 1951 die Biennale in São Paulo, die zweitälteste Kunstschau ihrer Art. Das erklärte Vorbild war von Beginn an die Mutter aller Biennalen in Venedig. Wie dort suchten die teilnehmenden Länder die Künstler aus und sandten sie auf eigene Kosten nach Brasilien. Die junge Bundesrepublik räumte der Weltkunstausstellung im fernen São Paulo stets große Bedeutung ein. Seit 1977 war auch die DDR vertreten, wenn auch mit einem sehr viel bescheideneren Auftritt.

Das reich bebilderte Buch dokumentiert erstmals alle deutschen Beiträge in den bislang 30 Biennalen und beleuchtet sie im Kontext der Nachkriegskunstgeschichte und der Kulturpolitik. Archivstudien in São Paulo, Berlin und Stuttgart förderten eine Fülle an nie veröffentlichten Dokumenten und Fotos zutage. Eigene Essays schildern die Gründung und die Geschichte der Biennale, die eng mit dem Schicksal der brasilianischen Moderne verbunden ist.

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