Gego

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Gego

Text(e) von Eva M. Froitzheim u.a., Hrsg. Hamburger Kunsthalle, Kunstmuseum Stuttgart, Henry Moore Institute, Gestaltung von Adeline Morlon

Deutsch, Englisch

2014. 200 Seiten, 105 Abb.

Broschur

18,80 x 25,20 cm

ISBN 978-3-7757-3740-1

Strukturen und »Zeichnungen im Raum« von einer der bedeutendsten Künstlerinnen Südamerikas

Viele Werke von Gego (1912–1994) kann man drehen, umgehen oder durchschreiten, und sie verändern dabei ständig die Komposition. Filigran und reduziert und dennoch von fast tänzerischer Leichtigkeit, lassen sich ihre Gitterskulpturen wie Reliefbilder vor die Wand hängen oder frei im Raum positionieren. Die in Hamburg geborene venezolanische Künstlerin schuf ihre Rauminstallationen aus Draht, Seilen oder Aluminiumstäben und teils mit gefundenen Materialien, wie Kleiderbügeln oder Metallfedern. Geprägt durch ihre Ausbildung – Gertrud Goldschmidt studierte vor ihrer Emigration 1939 an der Technischen Hochschule in Stuttgart bei Paul Bonatz Architektur –, waren für Gego die Konstruktion von Strukturen und die Formung des Raums auch bei ihrer künstlerischen Arbeit, die sich die Linie zum Gegenstand nahm, von großer Bedeutung.

Die Publikation gibt Einblick in das zeichnerische und skulpturale Werk der Künstlerin und beleuchtet erstmals den Einfluss von Gegos Stuttgarter Studienzeit auf ihre Arbeit.

Ausstellungen: Hamburger Kunsthalle 29.11.2013–2.3.2014 | Kunstmuseum Stuttgart 29.3.–29.6.2014 | Henry Moore Institute, Leeds 24.7.–19.10.2014

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Ausstellungshinweis

Kunstmuseum Stuttgart 29.3.–29.6.2014

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