Der geteilte Himmel

Heute einmal “quick and dirty”: Vor einigen Monaten erst bin ich auf die österreichische Künstlerin Inge Dick aufmerksam gemacht worden. Beeinflusst von der monochromen Malerei hat Dick ab den 1980er Jahren poetische Polaroid-Aufnahmen des Himmels gemacht.Schon Dicks malerisches Werk der 1970er Jahre war im Wesentlichen beeinflusst von den Themen Farbe, Licht und Zeit. In der Fotografie, die sie anfangs nur nutzen wollte, um mit dieser ihre Malerei zu dokumentieren, hat sie diese Grundthemen beibehalten. Immer zur Sommer- und WIntersonnenwende machte sie im Fünf-Minten-Takt Polaroids des sch verändernden Himmels, welche sie in den ersten Jahren noch zu großen Quadrat-Feldern à la Hockney zusammenlegte, Später entstanden dann auch riesige Einzelpolaroids, welche Dick mit der weltweit größten Polaroid-Kamera im Format 2 x 1 Meter anfertigte. Die hier vorgestellten kurzen Einblicke entstammen dem Buch “Lichtzeiten”, das 2008 anlässlich einer Ausstellung in der Landesgalerie in Linz in der “edition fotohof” erschienen ist.

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Inge Dick

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