Ferdinand Hodler

View to Infinity

€ 39,80

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Ferdinand Hodler
View to Infinity

Hrsg. Neue Galerie New York, Jill Lloyd, Ulf Küster, Fondation Beyeler, Text(e) von Ulf Küster, Oskar Bätschmann, Jill Lloyd, Paul Müller, Sharon Hirsh, Alessandra Comini, Peter Pfrunder, Noëlle Pia, Einleitung von Ronald S. Lauder, Vorwort von Renée Price, Gestaltung von Richard Pandiscio

Englisch

2012. 240 Seiten, 229 Abb.

gebunden mit Schutzumschlag

24,50 x 29,30 cm

ISBN 978-3-7757-3380-9

Hodlers Spätwerk sucht nach Antworten auf fundamentale Fragen der Kunst

Der Band versammelt bedeutende Werke des Symbolisten Ferdinand Hodler (1853–1918). Neben herausragenden Arbeiten auf Papier steht eine Auswahl der wichtigsten späten Gemälde des Schweizer Künstlers im Zentrum der Publikation. Dabei geht es vor allem um die Rolle, die Serie und Variation in Hodlers Œuvre spielen. Präsentiert werden Figurenbilder, Landschaften, Selbstporträts sowie die ergreifende Serie von Porträts, die Hodler von seiner Geliebten Valentine Godé-Darel während deren langer Krankheit zum Tode anfertigte. Ein dokumentarischer Teil stellt Briefe, Skizzenbücher und Fotografien vor, welche die Beziehung zwischen Hodler und Godé-Darel weiter beleuchten. Der Band bietet Gelegenheit zur Beschäftigung mit grundlegenden Fragen der modernen Kunst: serielle Arbeiten, das Problem der Identität, die Suche nach dem absoluten, essenziellen Kunstwerk oder auch die Beziehung zwischen Mensch und Natur.

Ausstellungen: Neue Galerie New York 20.9.2012–7.1.2013 | Fondation Beyeler, Basel 27.1.–5.5.2013

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