FarbLicht

Kunst unter Strom

€ 19,43

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FarbLicht
Kunst unter Strom

Hrsg. Städtische Galerie Würzburg, Kunstmuseum Heidenheim, Text(e) von René Hirner, Marlene Lauter, Beate Reese

Deutsch

1999. 122 Seiten, 37 Abb.

gebunden

17,30 x 23,70 cm

ISBN 978-3-89322-713-6

Ohne Licht ist die Kunst nicht denkbar, denn Kunst gestaltet mit dem Sichtbaren und hat darum das Licht zur Voraussetzung. Die Geschichte der künstlerischen Annäherung reicht - sieht man von mittelalterlichen Darstellungen des Lichts als Manifestationen des Göttlichen ab - bis ins 16. Jahrhundert zurück. Als einer der ersten Künstler verstärkte Caravaggio die Wirkung seiner Sujets durch eine dramatisch gesteigerte Lichtregie. Landschaftsmaler erkundeten in der Folgezeit das Spektrum des natürlichen Lichts. Doch erst im Laufe des 20. Jahrhundert konnte sich die Gestaltung mit Licht selbst herausbilden: Voraussetzung hierfür war die Erfindung des elektrischen Lichts und die Abkehr vom Paradigma der Abbildhaftigkeit, die es den Künstlern ermöglichte, mit den Gestaltungsmitteln Farbe, Linie, Fläche, Volumen und Licht zu experimentieren. 21 Künstlerinnen und Künstler, die mit dem farbigen Spektrum von Licht als Material arbeiten, sind im vorliegenden Band versammelt. Ihre Kunstwerke - Neonröhren-Arbeiten, Leuchtkästen oder Kästen aus dem Bereich der kinetischen Kunst, Videoarbeiten und Holografien - geben Einblick in die Vielfalt der künstlerischen Positionen im Umgang mit unterschiedlichen Lichtquellen und -formen. Die vorgestellten Künstler (Auswahl): Ruth Handschin, Volker Hildebrandt, Dan Flavin, François Morellet, Sam Moree, Maurizio Nannucci, Bruce Nauman, Ulrike Rosenbach, Keith Sonnier

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