Anton Henning

AntonymMalerei. Zeichnung. Skulptur. Video 1990-2009

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Anton Henning
AntonymMalerei. Zeichnung. Skulptur. Video 1990-2009

Hrsg. Reinhard Spieler, Ulrike Lorenz, Text(e) von Alexander B. Eiling, Stefanie Müller, Thomas Wagner, Reinhard Spieler

Deutsch, Englisch

2009. 216 Seiten, 134 Abb.

gebunden

29,80 x 25,50 cm

ISBN 978-3-7757-2445-6

Anton Hennings Kunst kennt scheinbar keine Grenzen zwischen Gattungen und Stilen. Lustvoll schöpft der Künstler (*1964 in Berlin) aus den Wertemustern vergangener Epochen und revitalisiert diese in anspielungsreicher Vermengung. Bei seinem subversiven Marsch durch die Kunstgeschichte verbindet er eine abstrakte, ornamentale Formensprache immer wieder mit figürlichen Motiven, setzt Avantgarde und Design, Trash und Salonkunst in ein dialektisches Verhältnis.
Die Publikation stellt das Schaffen Anton Hennings von 1990 bis in die jüngste Gegenwart in bislang einmaliger Bandbreite vor. Ausgewählte Arbeiten – Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Objekte und Sitzmöbel – gewähren Einblicke in den überbordend opulenten Bilderkosmos des Künstlers, beginnend mit den frühen Fotoübermalungen und Schwarz-Weiß-Bildern, in denen Henning den Realismus der Fotografie mit gezielten malerischen Eingriffen spielerisch konterkariert, über die Jazzbilder in der Ästhetik psychedelischer Kunst der späten 1960er-Jahre bis hin zu den ornamental arabesken Interieurs und Pin-ups.

Ausstellungen: Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen, und Kunsthalle Mannheim 16.5.–16.8.2009

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Künstlerporträt

Anton Henning (*1964 in Berlin) lebt in Berlin und Manker. Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen. Mehr »

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