Andreas Gursky

€ 39,80

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Andreas Gursky

Hrsg. Kunstmuseum Basel, Text(e) von Nina Zimmer, Beate Söntgen, Vorwort von Bernhard Mendes Bürgi

Deutsch, Englisch

2007. 128 Seiten, 83 Abb.

gebunden mit Schutzumschlag

24,80 x 29,70 cm

ISBN 978-3-7757-2019-9

Andreas Gursky (*1955 in Leipzig) gilt als einer der weltweit wichtigsten Künstler, die das fotografische Großformat als Ausdrucksmittel verwenden. Ein Hauptaugenmerk des in Düsseldorf lebenden Fotografen liegt auf der Ansammlung von Menschen und den Stätten ihrer Zusammenkunft – sei es die Handelsbörse von Tokio oder ein Massen-Rave. Bei aller realistischen Präsenz erlauben die am Computer virtuos nachbearbeiteten Totalen von Andreas Gursky durch Reduktion und Strukturierung der Bildelemente auch eine abstrakte Lesart, sie beruhen stets auf einer Wechselwirkung von Abbildhaftigkeit und Abstraktion.
Die großzügig gestaltete Publikation konzentriert sich auf die jüngste Schaffensperiode des Künstlers, die im Kunstmuseum Basel zu sehen ist. Es werden insbesondere zwei neue Werkgruppen gezeigt, die neben Landschaften auch Formel-1-Rennen sowie das berühmte Arirang-Festival, ein präzise choreografiertes Massenspektakel im nordkoreanischen Pjöngjang, reflektieren.

Ausstellung: Kunstmuseum Basel 20.10.2007–24.2.2008

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