7. Triennale der Kleinplastik 1998

Europa Afrika. Zeitgenössische Skulptur aus Europa und Afrika

€ 39,88

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7. Triennale der Kleinplastik 1998
Europa Afrika. Zeitgenössische Skulptur aus Europa und Afrika

Hrsg. Trägerverein der Triennale Kleinplastik e.V., Text(e) von Kendell Geers, Toma Muteba Luntumbue, André Magnin, Jean-Hubert Martin, Werner Meyer

Deutsch

1998. 280 Seiten, 361 Abb.

gebunden

23,10 x 28,60 cm

ISBN 978-3-89322-449-4

Kunstwerke, ob sie nun aus dem urbanen Umfeld Afrikas oder Europas stammen, erweisen sich zunehmend als Teile einer globalen Kultur. Das Thema des Menschenbildes, die Poesie der Gegenstände oder das Spiel mit Formen kennt keine nationalen oder kontinentalen Grenzen, auch wenn das einzelne Werk erkennbar nicht nur in einem subjektiven, sondern auch in einem bestimmten kulturellen und geschichtlichen Zusammenhang entstanden ist. Längst überfällig ist daher der Nachweis, dass sich zeitgenössische Kunst in Afrika von den Klischees, »primitive« Kultgegenstände und eine ornamentale oder expressive Bildsprache zu verwenden, längst gelöst hat. Die Publikation mit Skulpturen von rund 80 Künstlern, die Mitte bis Ende der 1990er Jahre entstanden, führt dem Leser ein vielfältiges Spektrum aktuellen Kunstschaffens aus Europa und Afrika vor Augen. Unter den Künstlern finden sich Arbeiten von Stars der Kunstszene wie Ilya Kabakov, Katharina Fritsch oder Jan Fabre. Auf afrikanischer Seite haben sich Georges Adeagbo, Romuald Hazoumé oder Kendeli Geers längst einen internationalen Namen erworben. Das Buch öffnet zugleich den Blick für junge, noch zu entdeckende Künstler, die der Skulptur neue Möglichkeiten eröffnen.

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