Michelle Stuart

Drawn from Nature

Michelle Stuart
Drawn from Nature

Text(e) von Anna Lovatt, Jane McFadden, Nancy Princenthal, Alicia G. Longwell, Beiträge von Julie Joyce, Hrsg. Anna Lovatt, Gestaltung von Kim Beirnaert

Englisch

2013. 160 Seiten, 114 Abb.

gebunden mit Schutzumschlag

23,90 x 28,60 cm

ISBN 978-3-7757-3549-0

Zeichnungen jenseits von Papier, Stift und Rahmen

Bislang umfangreichste Monografie über die Künstlerin

Das vielfältige Schaffen der amerikanischen Künstlerin Michelle Stuart (*1938 in Kalifornien) ist von ihrem Interesse an organischen Prozessen der Natur und universalen Gesetzmäßigkeiten des Kosmos geprägt. Ob Zeichnung, Skulptur, Fotografie, Video, Installation oder sogenannte »Earthworks« – stets stehen ihre Arbeiten in einem subtilen Dialog mit der Natur und unterscheiden sich von den episch ausladenden Gesten der Land Art durch ihre äußerst reduzierte Formensprache. Die Publikation stellt die unkonventionellen Medien der Künstlerin vor, beginnend mit ihren frühen Arbeiten aus den 1960er-Jahren und ihrer radikalen Neudefinition des Mediums der Zeichnung: Mit monumentalen Zeichnungen in der Landschaft machte Stuart in den 1970er-Jahren auf sich aufmerksam. Ihre Werke rufen prähistorische Fels- und Scharrbilder wie etwa die Nazca-Linien in der peruanischen Wüste, das Uffington White Horse in Mittelengland oder die Petroglyphen in New Mexico in Erinnerung.

Ausstellungen: Djanogly Art Gallery, Lakeside Art Centre, University of Nottingham 16.2.–14.4.2013 | Parrish Art Museum, Water Mill, New York 21.7.–27.10.2013 | Santa Barbara Museum of Art, Kalifornien 26.1.–20.4.2014

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