Martin Roemers

Relics of the Cold War

Martin Roemers
Relics of the Cold War

Hrsg. Nadine Barth, Texte von Nadine Barth, H. J. A. Hofland, Martin Roemers

Englisch

2009. 144 Seiten, 73 farbige Abb.

25,70 x 28,60 cm
gebunden

ISBN 978-3-7757-2534-7

Eindrucksvolle Dokumentarfotografien von den Relikten des Kalten Krieges

Der Kalte Krieg ist vorbei – doch seine Spuren sind noch immer sichtbar. 40 Jahre lang teilte der Eiserne Vorhang die Länder Europas in Ost und West, wurden Atombunker errichtet, Waffenarsenale angelegt, probte man den Ernstfall. Der niederländische Dokumentarfotograf Martin Roemers (*1962) hat sich auf die Spurensuche nach dieser Zeit begeben. Über zehn Jahre lang unternahm er immer wieder Reisen durch die einstigen Feindesländer diesseits und jenseits der Linie: durch Ost- und Westdeutschland, durch England, Belgien und die Niederlande, durch Polen, die Ukraine und andere Ostblockstaaten. Er stieg in unterirdische Tunnel, fotografierte verlassene Schaltzentralen, ehemalige Kasernen, abgewrackte Panzer, zerstörte Statuen. In seinen Bildern wird die Ära der Feindschaft, Abschreckungspolitik und des Wettrüstens auf nachhaltige Weise lebendig – auch als Mahnung für eine Zukunft des Friedens.
Ausstellungen: The Hague Museumof Photography, Den Haag 7.11.2009–17.1.2010 | Willy-Brandt-Haus, Berlin 9.11.2009–15.1.2010

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