Kunst zum Hören: Meret Oppenheim

Kunst zum Hören: Meret Oppenheim

Hrsg. Bank Austria Kunstforum, Wien, Text von Andrea Zsutty, Gestaltung von KOMA AMOK

Reihe: Kunst zum Hören

Deutsch

2013. 48 Seiten, 33 Abb.

22,50 x 22,70 cm
gebunden, mit CD

ISBN 978-3-7757-3558-2

Hören, was die Bilder sagen – Welt, Werk und Einfluss der faszinierenden Persönlichkeit

Meret Oppenheim (1913–1985) zählt zu den bedeutendsten und eigenwilligsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Mit Frühstück im Pelz (1936), einer mit Pelz bezogenen Tasse, wurde sie bereits in jungen Jahren zur Legende und zentralen Vertreterin des französischen Surrealismus. Ihr vielfältiges und unabhängiges Œuvre umfasst Malerei, Skulptur, Dichtung und Design und entzieht sich stilistischen Einordnungen und stringenten Entwicklungslinien. Diverse Themen bestimmen ihre künstlerische Arbeit: die Verwandlung zwischen den Geschlechtern, zwischen Mensch und Tier, Natur und Kultur, Realität und Imagination. Träume, Mythen und Spiele sowie literarische Vorlagen, etwa die Schriften C. G. Jungs, dienten ihr als Quellen der Inspiration. Der originale Audioguide auf CD stellt begleitet von einem Bildband beispielhafte Werke vor, anhand derer Oppenheims prägender Einfluss auf nachfolgende Künstlergenerationen, etwa als feministische Identifikationsfigur, sichtbar wird.

Ausstellung: Bank Austria Kunstforum, Wien 21.3.–14.7.2013 | Martin-Gropius-Bau, Berlin 16.8.–1.12.2013

Zur Ausstellung erscheint auch ein Katalog (deutsche Ausgabe ISBN 978-3-7757-3510-0; englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-3511-7)

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Meret OppenheimKünstlerporträt

Meret Oppenheim (*1913 in Berlin-Charlottenburg, †1985 in Basel), benannt nach Gottfried Kellers Meretlein aus dem Roman »Der grüne Heinrich«. Mehr »

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