Hilma af Klint

Eine Pionierin der Abstraktion

Hilma af Klint
Eine Pionierin der Abstraktion

Gestaltung von Patric Leo, Text(e) von Iris Müller-Westermann, David Lomas, Pascal Rousseau, Helmut Zander, Hrsg. Moderna Museet, Stockholm, Iris Müller-Westermann, Jo Widoff

Deutsch

2013. 296 Seiten, 272 Abb.

Broschur

21,90 x 28,20 cm

ISBN 978-3-7757-3488-2

Das Werk von Hilma af Klint (1862–1944) ist einer breiten Öffentlichkeit immer noch viel zu wenig bekannt: Bereits 1906 wandte sich die Künstlerin von der Gegenständlichkeit ab und schuf bis 1915 fast 200 abstrakte Gemälde, davon einige in großen Formaten. Wie Wassily Kandinsky, Piet Mondrian oder Kasimir Malewitsch, die man bisher als Pioniere der Abstraktion betrachtet hat, wurde auch sie von den zeitgenössischen spirituellen Bewegungen wie Spiritismus, Theosophie und später der Anthroposophie beeinflusst. Ihre vielgestaltige Bilderwelt versucht Einblicke in andere Dimensionen der Existenz zu geben, in denen sich Mikro- und Makrokosmos ineinander spiegeln. Hilma af Klint hinterließ mehr als 1000 Gemälde, Aquarelle und Skizzen. Die Publikation stellt Hilma af Klints bedeutendste abstrakte Werke sowie weitere Bilder und Papierarbeiten vor, die hier teilweise zum ersten Mal gezeigt werden.(English edition ISBN 978-3-7757-3489-9)

Ausstellungen: Moderna Museet, Stockholm 16.2.–26.5.2013 | Hamburger Bahnhof –Museum für Gegenwart, Berlin 15.6.–6.10.2013 | Musée Picasso, Malaga 21.10.–9.2.2013

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Künstlerporträt

Hilma af Klint

Hilma af Klint (*26. Oktober 1862 auf Schloss Karlberg in Solna bei Stockholm, Schweden, †21. Oktober 1944 in Djursholm, Schweden) Mehr »

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