Gerhard Rühm

Gerhard Rühm

Hrsg. Ingried Brugger, Heike Eipeldauer, Beiträge von Gerhard Rühm, Text(e) von Ingried Brugger, Sybille Krämer, Gerhard Rühm, Lillian Schopp, Peter Weibel, Veronika Rudorfer, Gestaltung von Martha Stutteregger

Deutsch, Englisch

2017. 264 Seiten, 310 Abb.

gebunden

23,50 x 28,00 cm

ISBN 978-3-7757-4368-6

Eine retrospektive Werkschau zwischen Zeichnung, visueller Poesie und visueller Musik

Das Kunstforum Wien zeigt mit Gerhard Rühm im Herbst 2017 einen der letzten Universalkünstler. Als Komponist, Pianist, Performer, Literat und bildender Künstler war der 1930 in Wien geborene und heute in Köln lebende Gerhard Rühm ein Grenzgänger zwischen den einzelnen Kunstdisziplinen, lange bevor Begriffe wie »Crossover« und »Intermedialität« in der künstlerischen Praxis zum guten Ton gehörten. Im Zwischenraum von Wort und Bild, von Sprache und Musik und von Schrift und Zeichnung sucht Rühm eine stete Erweiterung medialer Ausdrucksformen, die auf konzeptuelle wie humorvolle Weise Sehgewohnheiten durchbrechen.
Der begleitende Ausstellungskatalog legt mit einem umfangreichen Bildteil, drei Essays aus (sprach-)philosophischer und kunsthistorischer Perspektive sowie einem Interview mit dem Künstler die vielschichtigen Facetten von Rühms richtungsweisendem Werk offen.

Ausstellung: Kunstforum Wien, 4.10.2017–28.1.2018

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