Gabriel Orozco

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Gabriel Orozco

Hrsg. Kunstmuseum Basel, Texte von Benjamin H. D. Buchloh, Anne Byrd, Bernhard Mendes Bürgi, Briony Fer, Paulina Pobocha, Ann Temkin, Gestaltung von Pure + Applied, Gabriel Orozco

Deutsch

2010. 256 Seiten, 478 farbige Abb.

25,10 x 31,10 cm
gebunden

ISBN 978-3-7757-2510-1

Die poetischen Skulpturen und Readymades des bedeutenden mexikanischen Künstlers

Der einflussreiche mexikanische Künstler Gabriel Orozco (* 1962) bedient sich einer Vielzahl von Materialien und Techniken. Er hat Zeichnungen, Fotografien, Tonarbeiten, Gemälde, Installationen und Skulpturen ausgestellt und war mit seinen Arbeiten auf der documenta X und 11 und der Biennale von Venedig vertreten.

Orozco eignet sich vorgefundene Objekte an und verwandelt sie durch seine Eingriffe. Manche seiner Werke haben einen vordergründig spielerischen Aspekt, wie etwa die verdoppelte Tischtennisplatte nebst Seerosenteich Ping Pond Table (1998) oder das absurd komische Schachbrett, Horses Running Endlessly (1995), ausschließlich mit Springern besetzt. Andere, wie der mit Rauten überzogene menschliche Schädel in Black Kites (1997), entwickeln sich zu erschreckenden Artefakten von erhabenem Reiz. Orozco verortet seine Arbeiten in jenem Zwischenbereich, der Kunst und Realität verbindet, indem er geistreich die Grenzen zwischen Alltagsgegenstand und Kunstobjekt verwischt.

Ausstellungen: MoMA, New York 13.12.2009–1.3.2010 · Kunstmuseum Basel 18.4.–10.8.2010 · Musée national d'art moderne, Centre Georges Pompidou, Paris 15.9.2010–3.1.2011 Tate Modern, London 16.2.–22.5.2011

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