Ferdinand Hodler et le Léman

Chefs-d’oeuvre de collections privées suisses

Ferdinand Hodler et le Léman
Chefs-d’oeuvre de collections privées suisses

Hrsg. Diana Blome & Niklaus Manuel Güdel im Auftrag vom Archiv Jura Brüschweiler, Text(e) von Caroline Amoruso, Oskar Bätschmann, Diana Blome, Monika Brunner, Sarah Burkhalter, Matthias Fischer, Niklaus Manuel Güdel, Caroline Guignard, Laurent Langer, Lysiane Maître, Sylvie Patry, Pierre Vaisse, Bernhard von Waldkirch

Französisch

2018. 208 Seiten, 157 Abb.

gebunden

23,00 x 28,00 cm

ISBN 978-3-7757-4413-3

Zum 100. Todestag: Der Genfersee, das Lieblingsmotiv des berühmten Schweizer Malers

Der Schweizer Maler Ferdinand Hodler (1853-1918) zählt zu den bedeutendsten Künstlern der klassischen Moderne. Ein zentrales Motiv unter seinen Landschaftsbildern ist der Genfersee, den Hodler während rund 45 Jahren über 130 Mal darstellte und der nun erstmals im Fokus einer Ausstellung steht. Ob im Hafen von Genf, in Lausanne, Chexbres, Caux, Chamby oder Pully, immer wieder war Hodler fasziniert von dem Blick auf den See und den malerischen Möglichkeiten, die ihm Berge, Wasser und Himmel boten. Von den Fenstern seiner Wohnung am Quai du Mont-Blanc in Genf aus malte er schließlich auch seine letzten planetarischen Landschaften, die in leuchtenden Farben und stilisierten Formen das Motiv nahe an die Abstraktion führen. Der Katalog beleuchtet mit Aufsätzen sowie thematischen Einführungstexten zu einzelnen Werkgruppen die Bedeutung des Genfersees im Œuvre Hodlers aus verschiedenen Perspektiven.

Ausstellung: 15.3.-3.6.2018, Musée d'Art de Pully

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