Dan Flavin

Lights

Dan Flavin
Lights

Hrsg. Rainer Fuchs, Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, Texte von Rainer Fuchs, Karola Kraus, Stefan Neuner, Juliane Rebentisch, Roland Wäspe, Gestaltung von Richard Ferkl

Deutsch

2012. 264 Seiten, 164 Abb.

22,30 x 27,70 cm
gebunden

ISBN 978-3-7757-3522-3

Die eindrucksvollen Lichtarbeiten des Pioniers der Minimal Art in einer umfangreichen Monografie

Die Verwandlung von Farbe in Licht zählt zu den großen Themen der Kunst. Dan Flavin (1933–1996) nutzte Licht als Farbe und Werkstoff. Mittels profaner Leuchtstoffröhren entwickelte er eine radikal neue Kunstform, die das »Bild« auf nicht gekannte Weise aus seinem Rahmen hob und zum erhellenden Farbobjekt von raumgreifender Erscheinung machte. Die Erweiterung des Wandbildes zur Lichtinstallation korrespondiert mit der historischen Befreiung des Lichts aus seiner spirituellen Bedeutungstradition. Flavins Arbeiten erinnern an die Leuchtreklamen des städtischen Nachtlebens oder an nüchterne Innenraumbeleuchtungen. Der Betrachter findet sich in ein farbenprächtiges Lichtspiel eingebunden, das zur leibhaftigen Erfahrung einer entgrenzten Kunst wird. Die Publikation verdeutlicht die Entwicklung des Œuvre, von den Bildobjekten mit Licht, den sogenannten Icons, bis zu den Rauminstallationen mit Leuchtstoffröhren, und zeigt deren Entstehung anhand von Zeichnungen und Grafiken, die als eigenständige Werkgruppe Flavins bildnerische Sensitivität bezeugen. (Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-3523-0)

Ausstellung: mumok. museum moderner kunst stiftung ludwig wien 13.10.2012–3.2.2013 | Kunstmuseum St.Gallen 16.3.–18.8.2013

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