»LOST PLACES. Orte der Photographie«

Eine spannende Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle, 8. Juni bis 23. September 2012

In den letzten Jahren hat die Fotografie innerhalb der künstlerischen Medien einen neuen Höhepunkt erreicht. Ausgehend von der Düsseldorfer Schule mit Künstlern wie Andreas Gursky, Thomas Struth, Thomas Ruff oder Candida Höfer hat sich eine junge Generation von Künstlern entwickelt, die auf unterschiedliche Weise das Thema »Raum« und »Ort« im Zeichen historischer Veränderungen und sozialer Krisen aufzeigen. Mit der Ausstellung »Lost Places« widmet sich die Hamburger Kunsthalle diesen neuen Positionen, die in Fotografie, Film und Installation verschiedenste Orte und Lebensräume und ihre zunehmende Isolierung dokumentieren.

31.05.2012

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