- Hatje Cantz Verlag
- Klassische Moderne
€ 9,80
Gustav Klimt und das ewig Weibliche
Von Andreas Gabelmann, Gestaltung von Stefanie Langner, Andreas Platzgummer
Reihe: Kunst zum Lesen
Deutsch
2011. 128 Seiten, 25 Abb., davon 24 farbig
12,00 x 19,00 cm
Broschur
Lieferbar
ISBN 978-3-7757-3024-2
| Klimt und die Frauen: fesselnde Darstellung einer skandalträchtigen, aber künstlerisch fruchtbaren Beziehung
Gustav Klimt (1862–1918), eine der bedeutendsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Epoche und gefeierter und umstrittener Pionier der Wiener Moderne um 1900, rückte wie kein zweiter Maler die Darstellung des Weiblichen in den Mittelpunkt seines Schaffens. Frauen inspirierten ihn zu kühnen Bildschöpfungen, die zu den Glanzstücken der Jugendstil-Kunst zählen. Klimt beschwor ein neues Frauenbild, das den Zeitgeist des Fin de Siècle atmete und den Aufbruch in das 20. Jahrhundert markierte. So erschuf er mythische Heldinnen, elegante Porträts von Damen der feinen Wiener Gesellschaft und erotische Zeichnungen nach jungen Aktmodellen voller Sinnlichkeit und Ekstase. Klimts ewige Obsession mündete in zahlreiche skandalumwitterte Frauengeschichten, von denen das Buch erzählt.
Ausstellungen: Oberes Belvedere, Wien 24.10.2011–4.3.2012 | Albertina, Wien 13.3.–17.6.2012 | Österreichisches Theatermuseum, Wien Frühjahr 2012 | Stadtmuseum Wiener Neustadt Frühjahr 2012
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