Arno Fischer

Fotografie

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Arno Fischer
Fotografie

Hrsg. Elke aus dem Moore, Institut für Auslandsbeziehungen e. V. (ifa), Stuttgart, Texte von Matthias Flügge, Thomas Martin, Gestaltung von Michael de Maizière

Deutsch/Englisch

2009. 228 Seiten, 184 Abb., davon 66 farbig, 117 in Duplex

25,10 x 28,70 cm
gebunden mit Schutzumschlag

Lieferbar

ISBN 978-3-7757-2548-4

| Monografie anlässlich einer Tourneeausstellung des Instituts für Auslandsbeziehungen

| Eindrucksvoller Überblick über alle wichtigen Werkgruppen des Fotografen

Der 1927 in Berlin geborene Arno Fischer zählt zu den bedeutendsten deutschen Fotografen. Nach einem Studium der Bildhauerei entschied er sich in den 1950er-Jahren für die Fotografie. In dieser Zeit arbeitete er in Ostberlin und reflektierte mit seinen Bildern als Grenzgänger zwischen Ost und West die Situation der geteilten Stadt. Es folgten stilprägende Arbeiten, unter anderem als Modefotograf für die legendäre Zeitschrift Sibylle – Zeitschrift für Mode und Kultur . Neben ausdrucksstarken Porträtaufnahmen – etwa von Marlene Dietrich – sind es vor allem die eindringlichen Reisebilder aus der DDR, Polen, Indien, New York oder Afrika, die Fischers scharfe Beobachtungsgabe und sein Talent als feinsinniger Geschichtenerzähler offenbaren. Heute lebt Arno Fischer zurückgezogen auf dem Land und fotografiert dort lakonisch und wie zufällig mit der Polaroid-Kamera verfremdete Details seines Gartens.

Ausstellung: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn 5.11.2009– 3.1.2010 | Kunstmuseum Dieselkraft Cottbus 18.2.–25.4.2010

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